LDK-Leitung: Das Statut des Vereins verleiht den Serben autonome und territoriale Regulierung, die Rolle des entscheidenden Gerichts

Die neue Führung der Demokratischen Liga des Kosovo diskutierte auf ihrer ersten Sitzung nach den internen Wahlen den Arbeitsplan, den Organisationsplan der Partei sowie die wichtigsten politischen Fragen des Landes, die das Medienbüro LDK angekündigt hat. In Bezug auf den Prozess des Dialogs schätzt das Headship, dass der Entwurf einer Änderung der Vereinigung [...]
Die neue Führung der Demokratischen Liga des Kosovo diskutierte auf ihrer ersten Sitzung nach den internen Wahlen den Arbeitsplan, den Organisationsplan der Partei sowie die wichtigsten politischen Fragen des Landes, die das Medienbüro LDK angekündigt hat.
Was den Dialog betrifft, so schätzt das Headship, dass der Entwurf des Gemeindeverbands der serbischen Mehrheiten, der der Regierung des Kosovo übergeben wurde, eindeutig eine autonome politische und territoriale Überholung der Kosovo-Serben darstellt und damit zu einer dringenden Frage der verfassungsmäßigen Behandlung wird.
“Dieses Dokument aus dem Brüsseler und Ohrid-Anexi-Abkommen stützt sich auf die Resolution 1244 der Vereinten Nationen, schafft neue Befugnisse auf Kosovo-Gebiet und ersetzt das Verfassungsgericht durch ein Schiedsverfahren”, sagt der Bericht
Die Demokratische Liga des Kosovo hat betont, dass sie keine Produkte unterstützen kann, die außerhalb des Verfassungsrahmens der Republik Kosovo außerhalb des einheitlichen Systems unseres Staates und außerhalb seiner territorialen Regulierung entstehen.
“Die LDK schätzt, dass die Rolle des Verfassungsgerichts des Kosovo notwendig und entscheidend ist und erwartet, dass dieses Gericht in Übereinstimmung mit der verfassungsrechtlichen Norm handelt, wenn es sich um dieses Dokument” handelt.
“Das LDK hält dieses Dokument für das Ergebnis der falschen Politik des Premierministers, der Regierung und anderer führender Institutionen des Landes sowie der Nichtkoordination mit unseren Verbündeten in den kritischsten Stadien des Landes”.
“Die LDK ist der festen Überzeugung, dass die rechtzeitige Koordinierung der Maßnahmen mit unseren Verbündeten, insbesondere mit den USA, für die Funktionsweise und Zukunft unseres Landes von entscheidender Bedeutung ist. Die LDK bleibt weiterhin der ursprünglichen Idee treu, dass der Dialog mit Serbien zur gegenseitigen Anerkennung geführt werden sollte, dass die Vereinigung der Gemeinden unsere Pflicht ist und dass diese internationale Verpflichtung unter voller Einhaltung der verfassungsmäßigen Ordnung des Kosovo (im Folgenden "Konflikt") verwirklicht werden muss, schließt das Kommuniqué.












