Osmanisch-Kroatischer Premierminister: Serbien hat Terroranschläge auf Kosovo durchgeführt, die auf die Annexion des nördlichen

Kosovo-Präsident Vjosa Osmani hat sich unter dem zweitägigen offiziellen Besuch in Kroatien mit dem kroatischen Premierminister Andrej Plenkovi getroffen. In Bezug auf die jüngsten Entwicklungen im Kosovo hat Präsident Osmani darauf hingewiesen, dass Serbien am 24. September in Banjska Terroranschläge und Angriffe gegen den Kosovo durchgeführt hat, um einen Anhang zu finden [...]
Kosovo-Präsident Vjosa Osmani hat sich unter dem zweitägigen offiziellen Besuch in Kroatien mit dem kroatischen Premierminister Andrej Plenkovi getroffen.
In Bezug auf die jüngsten Entwicklungen im Kosovo hat Präsident Osmani betont, dass Serbien am 24. September in Banjska Terroranschläge und Angriffe gegen Kosovo durchgeführt hat, um den Norden des Kosovo zu verbinden und die gesamte Region zu destabilisieren. Daher hat Präsident Osmani in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit hervorgehoben, Serbien für seine Aggression gegen die Republik Kosovo verantwortlich zu halten.
Präsident Osmani hat betont, dass, um Frieden in der Region möglich zu sein, Serbien militärische Truppen von der Grenze zum Kosovo zurückziehen muss, weil es eine Gefahr für Frieden und Stabilität darstellt. Darüber hinaus hat sie die von der Kosovo-Polizei gesammelten Beweise diskutiert, die Serbien direkt mit diesem Angriff verbinden, sowie die Zusammenarbeit von Sicherheitseinrichtungen mit unseren Verbündeten, um die destabilisierende Agenda Serbiens zu verhindern.
Bei dieser Sitzung bedankte sich Präsident Osmani u.a. für den Beitrag der kroatischen Soldaten zur KFOR-Mission im Kosovo und die bilatherische Zusammenarbeit im Bereich der Verteidigung zwischen Kosovo und Kroatien, da sie die Möglichkeiten der Vertiefung der Zusammenarbeit in diesem Bereich diskutierten.
Präsident Osmani hat betont, dass Kosovo die Staatspriorität der NATO-Mitgliedschaft hat, auch wegen der Sicherheitsherausforderungen unserer Region, bereits die Bedeutung der Fortschritte bei der Mitgliedschaft des Landes im Europarat und in der Europäischen Union sowie in anderen internationalen Gremien.










