Der Europäische Rat kommt zu dem Schluss: Kosovo und Serbien fordern die Durchführung von Abkommen “ohne Verzögerungen und Voraussetzungen”

Der Europäische Rat hat seine Schlussfolgerungen auf gestern und heute abgehaltenen Treffen veröffentlicht, die sich auch mit der neuesten Situation befassen, die zwischen Kosovo und Serbien nach dem Angriff von Banjska entstanden ist. In seinen Schlussfolgerungen sagt die EG, dass sie sich über die Situation im nördlichen Kosovo besorgt ist, indem sie den Angriff scharf verurteilt [...]
In seinen Schlussfolgerungen sagt die EG, dass sie sich über die Situation im nördlichen Kosovo besorgt ist, indem sie den Angriff auf die Polizei scharf verurteilt.
Auf der anderen Seite erwartet die Europäische Union, dass die Autoren in die Gerechtigkeit gebracht werden, und Serbien wird in diese Richtung beitragen.
Der Europäische Rat ist zutiefst besorgt über die Sicherheitslage im nördlichen Kosovo1F*. Es verurteilt den gewaltsamen Angriff auf die Kosovo-Polizei am 24. September 2023 stark. Die Europäische Union erwartet, dass die Autoren schnell verhaftet und in die Justiz gebracht werden, und Serbien wird vollständig zusammenarbeiten und alle notwendigen Schritte in diese Richtung unternehmen”, sagt die EG.
Andererseits sollen Kosovo und Serbien ihre Bemühungen um den Untergang fortsetzen, um neue Wahlen im Norden zu organisieren, wo Serben teilnehmen würden.
Kosovo und Serbien müssen weiterhin nachhaltige Anstrengungen für den Untergang unternehmen und so bald wie möglich neue Wahlen im nördlichen Kosovo mit der aktiven Beteiligung der Kosovo-S Serben” weiter im Abschluss sicherstellen.
Der Verband geht nicht von der EG unbemerkt.
Der Europäische Rat fordert den Mangel an Umsetzung der beiden Seiten des Abkommens über den Weg zur Normalisierung und des Implementierungs-Anhangs sowie anderer Abkommen, die im Dialog mit der EU getroffen wurden, unter der Leitung des Hohen Vertreters und unterstützt durch den EU-Sonderbeauftragten. Es fordert Kosovo und Serbien auf, sie unverzüglich umzusetzen und die Voraussetzungen dafür zu erfüllen. Dazu gehört die Gründung der Vereinigung/United Gemeinden mit der serbischen Mehrheit. Die Normalisierung der Beziehungen ist eine grundlegende Bedingung auf der europäischen Straße beider Seiten, und beide riskieren, erhebliche Chancen in Abwesenheit von Fortschritten zu verlieren”, sagte am Ende der 28. Suche.












