Eurostat: 9 von 10 Europäern fühlen sich Preiswanderungen

Die aktuellen Lebenshaltungskosten sorgen für mehr als neun in 10 Europäern, und fast die Hälfte der Bevölkerung ist bereits betroffen, laut Forschung im Auftrag des Europäischen Parlaments. Etwa 93 Prozent der Befragten sagten, sie seien besorgt über die Erhöhung der Lebenshaltungskosten, mit 46 Prozent sagen [...]
Etwa 93 Prozent der Befragten sagten, sie seien besorgt über die Erhöhung der Lebenshaltungskosten, wobei 46 Prozent sagen, dass ihr Lebensstandard bereits gesunken ist, und 39 Prozent erwarten, von ihm in der Zukunft betroffen zu sein.
Insgesamt 45 Prozent sagten, es gibt eigentlich einige oder große Schwierigkeiten im Leben mit Haushaltseinnahmen.
Im Dezember erreichte die Inflation in der Eurozone 9,2 Prozent, die statistische Agentur der Europäischen Union Eurostat berichtete.
Andere große Probleme für EU-Bürger sind Armut und soziale Ausgrenzung (82 Prozent), Klimawandel (81 Prozent), Kriegserweiterung in der Ukraine (81 Prozent) und das Risiko eines nuklearen Vorfalls (74 Prozent).
Die befragten sagten, sie waren weitgehend unglücklich mit dem, was die EU und die nationalen Regierungen getan hatten, um die Krise zu lösen.
Insgesamt 64 Prozent sagten, sie waren nicht zufrieden mit der Reaktion ihrer nationalen Regierung und 56 Prozent mit Maßnahmen auf EU-Ebene.
Sieben von 10 Europäern stimmen jedoch der finanziellen, militärischen und wirtschaftlichen Unterstützung der Ukraine durch die EU zu.
Studienergebnisse basieren auf mehr als 26.000 Interviews im Oktober und November auf 27 EU-Mitgliedstaaten











