Ziel der EU ist es, Möglichkeiten für Fortschritte im Dialog zu erforschen

Die beiden deutschen und französischen Teilnehmer des Kosovo-Serbien-Dialogs werden zu Ende dieser Woche Pristina und Belgrad besuchen, zusammen mit dem Witwenvertreter der Europäischen Union, Mirolsav Lajzak, hat Brüsseler Sprecher Peter Stano bestätigt. Nach Stanos ist der Zweck des Besuchs, wie ausgedrückt, “Möglichkeiten für den Fortschritt im Dialog” zu erkunden. Ein Besuch in Frage [...]
Nach Stanos ist der Zweck des Besuchs, wie ausgedrückt, “Möglichkeiten für den Fortschritt im Dialog” zu erkunden.
Der Besuch, der nur wenige Tage nach der Bestätigung des deutschen Krebsforschers Olaf Scholz sowie des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Frage gestellt wurde, hat ihre Berater beauftragt, das Team von Miroslav Lajzak im Dialogprozess zu unterstützen.
Die Genehmigung von zwei französischen und deutschen Beratern, Jens Plettner und Emmanuel Beaune, sich mit dem Dialog Kosovo-Serbien auseinanderzusetzen, hat die deutsche Bundeskanzlerin Olaf Scholz und der französische Präsident Imanuel Macron in einem gemeinsamen Brief, den sie am Sonntag an den Premierminister Kurti sowie an den Präsidenten Vuçiq geschickt haben, dazu erklärt. Diejenigen auf dem Papier haben angekündigt, dass sie ihre Berater für Außenpolitik und Sicherheit, Jens Plettner und Emmanuel Beaune, beauftragt haben, den Webvertretern der EU für den Dialog, Miroslav Lajcak, direkte Unterstützung zu bieten.
Die Europäische Union begrüßt, immer nach Peter Stanos, eine starke Unterstützung für den Dialog zwischen der EU und Frankreich sowie die starke Unterstützung Frankreichs und Deutschlands für Josep Borelli und Miroslav Lajzakak im Dialog
Der Besuch wird voraussichtlich am nächsten Freitag stattfinden, während die drei Treffen mit dem Kosovo-Premierminister Albin Kurti sowie dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vuvilic stattfinden.
Laut den europäischen Beamten lernt die EU, so viel zu tun, wie sie beide Seiten helfen kann, die notwendigen Kompromisse zu finden und den Verhandlungsprozess zum Ende zu führen.
Ansonsten umfasst das Dam-Team zur Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien mit der Ernennung der persönlichen Berater des französischen Präsidenten und der Bundeskanzlerin nun Diplome, die aus Staaten stammen, die die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt haben.












