Systemwiederherstellung von T IMS an albanischen Grenzpunkten

Nach mehr als 24 Stunden des Iran Cyberangriffs, System T Die IMS am Rinas Flughafen in Albanien hat sich zu normal gebracht und somit Rang und Verzögerungen bei der Identifizierung der Bürger vermieden. Von diesem Flughafen waren am Sonntag 126 Flüge geplant, von denen 63 unterwegs waren und der Rest am Eingang. Für [...]
Von diesem Flughafen waren am Sonntag 126 Flüge geplant, von denen 63 unterwegs waren und der Rest am Eingang. Für diese Reiseregistrierungsflüge werden über das T-System durchgeführt. IMS und nicht manuell wie am Tag vor etwa 20 300 Passagiere aufgezeichnet.
Die Umstellung auf die Normalität des Systems erfolgte und an den Grenzpunkten Kapshtica, Kakaville, Honey of Hoti, Muriqan und Morina.
Auch am Hafen von Durres vom Sonntagnachmittag kehrte das System in den vollen Betrieb T IMS zurück. Die manuellen Aufzeichnungen von Reisenden werden nur in den Blunt-Gebräuchen befolgt, aber die Behörden sagen, dass sie arbeiten und dass sehr bald auch das System voll funktionsfähig wird.
System Block Das IMS hat keine Linien von Reisenden am Eingang oder Ausgang des Landes erstellt.
Der Cyberangriff des Iran begann am Freitagabend, indem sie die albanischen Behörden, die das T-System heruntergefahren, niedersetzten. IMS zielte darauf ab, den Datenfluss zu verhindern.
Trotz der Identifizierung der Autoren dieses Angriffs hat die iranische Gruppe Home Land Justice öffentlich zugelassen, um hinter T-System Hacker zu verstecken. Die IMS ging sogar noch weiter, wenn sie Bilder von Sicherheitskameras an einem der Grenzpolizeiabteilungen an Kreuzungsstellen veröffentlicht. / Tv Klan.












