Weltbank: Die Preise im Kosovo stiegen um 19,2%

Die Weltbank hat gezeigt, dass die Lebensmittelpreise im Kosovo um 19,2 Prozent gestiegen sind. Die Weltbank wiegt Albanien mit 13,2 Prozent Inflation, Serbien mit 19,3 Prozent, Nordmazedonien mit 21,5 Prozent und Montenegro mit 22,1 Prozent. Preisinflation [...]
Die Inflation der lokalen Lebensmittelpreise ist laut Weltbank weltweit weiterhin hoch.
Im Kosovo lag die Nahrungsmittelinflation bei 19,2 Prozent.
In ihrer Aktualisierung der Lebensmittelsicherheit kündigte die Weltbank an, dass die Inflation bei Lebensmitteln zwischen April und Juli 2022 in fast allen Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen hoch ist.
92,9% der Länder mit niedrigem Einkommen, 92,7% der Länder mit niedrigem Einkommen und 89% der Länder mit hohem Einkommen verzeichnen eine Inflationsrate von über 5%, wo viele digitale Inflation erfahren.
Laut Bericht der Weltbank lag die Inflation bei Nahrungsmitteln im Juni im Kosovo bei 19,2 Prozent.
Die Statistikagentur hat inzwischen gezeigt, dass die jährliche Inflationsrate im Juli 2022 bis Juli 2021 14,2 Prozent betrug.
Die Weltbank wiegt Albanien mit 13,2 Prozent Inflation, Serbien mit 19,3 Prozent, Nordmazedonien mit 21,5 Prozent und Montenegro mit 22,1 Prozent.
Nach dem Bericht der Weltbank ist auch der Anteil der Länder mit hohem Einkommen mit hoher Inflation deutlich gestiegen, wobei rund 83,3% eine hohe Inflation bei den Lebensmittelpreisen verzeichnen.
Die Weltbank berichtet weiter, dass der Agrarpreisindex seit dem 11. August 2022 um 1% höher ist als vor zwei Wochen.
Die Mais- und Weizenpreise sind gegenüber Januar 2022 um 2% höher, die Reispreise um etwa 6% höher.
Im Vergleich zum Durchschnitt des Monats Januar 2021 sind die Indizes für Mais und Weizen um 20% höher, während der Reispreisindex um 16% niedriger ist.
Nach Angaben der Weltbank hatte der Krieg in der Ukraine die globalen Muster von Handels-, Produktions- und Konsumgütern verändert und damit die Preise bis Ende 2024 zu einem hohen Niveau beeinflusst, was die Ernährungsunsicherheit und die Inflation verschärfte.
Nach Beginn des Krieges in der Ukraine hat sich die Handelspolitik der Staaten geändert.
Die Weltbank sagt, dass seit dem 11. August mindestens 23 Länder 33 Lebensmittelexportverbote umgesetzt haben und mindestens sieben elf restriktive Exportmaßnahmen umgesetzt haben.













