Das Restaurant schließt in Deutschland ab, nachdem sieben Albaner gefangen wurden, die schwarz arbeiteten

Ein Restaurant in Deutschland ist geschlossen, nachdem sieben Albaner in Schwarz gearbeitet haben. Fünf Albaner arbeiteten illegal in dieser Bar. Der Besitzer hat zwei andere Arbeitnehmer eingestellt, die nicht zur Sozialversicherung registriert waren, sendet albinfo.ch. Beamte von Krefelds Hauptzollamt haben [...] Unternehmen durchsucht.
Beamte der Hauptzollstelle in Krefeld haben Hotel-, Bau- und Taxiunternehmen in Krefeld, Nettal und im Bezirk Viersen durchsucht. Die Suche erfolgte unter Verdacht der nicht angemeldeten Erwerbstätigkeit, und in diesem Fall haben sie zahlreiche Verstöße festgestellt, schreibt rp-online.de.
Infolgedessen wurde ein Restaurant nach sieben Personen mit illegalem Status aus Albanien, die keine Aufenthaltserlaubnis und keine Arbeitserlaubnis hatten, offiziell geschlossen. Sie alle wurden der Einwanderungsbehörde zur weiteren Klärung übergeben.
Insgesamt waren fünf der sieben illegalen Albaner in einem Hotelzimmer beschäftigt, sendet albinfo.ch. Der Besitzer dieses Clubs hat zwei weitere Arbeiter eingestellt, die noch nicht für die Sozialversicherung registriert waren.
Der Eigentümer hat Untersuchungen über Verstöße gegen die Registrierung und die illegale Beschäftigung von Ausländern eingeleitet. Da der Besitzer keine Mitarbeiter mehr für den Küchensektor zur Verfügung hatte, musste das Restaurant an diesem Abend geschlossen werden. /Okinfo. ch/










