Mustaf: Kein Grund für das Tal Albaner, weniger Rechte zu haben als die nördlichen Serben

Albanischer Nationalratpräsident Ragmi Mustafi hat erklärt, dass es keinen Grund für Albaner im Presevo-Tal gibt, weniger Freiheit und Rechte zu haben als die nördlichen Serben des Kosovo. Unter Bezugnahme auf sechs Bestimmungen des vom Premierminister Albin Kurti auf der 18. August-Tagung mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar beantragten Vertrages [...]
In Bezug auf die sechs Bestimmungen des vom Premierminister Albin Kurti auf der 18. August-Tagung mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vuciq in Brüssel geforderten Abkommens sagt Mustaf, dass die Albaner des Tals für sich selbst lieben, sie anderen nicht leugnen.
“Paccys kann nicht mehr eine Teilungsquelle sein, sondern müssen Brücken sein, die unsere Schicksale in die europäische Zukunft verbinden. Aber was der anderen Person gegeben wird, niemand kann uns leugnen”, er schrieb Mustaf auf Facebook.
Full Posting:
Präsident Vuciq hat sechs Bestimmungen des Vertrages von Kurti in Brüssel mit weiteren Erklärungen aufgeführt:
1. Allgemeine Grundsätze der bilateralen Beziehungen (konventionelle Anerkennung und Ablehnung, Eintritt in alle internationalen Organisationen)
2. Problemlösung aus der Vergangenheit (unentdeckte Personen, Verschwörung und Lösung der Probleme von vergewaltigten Personen, Vertriebenenen, Zerstörung von Privateigentum und Rückgabe von Artefakten und andere Artefakte, die aus Serbien aus dem Kosovo gestohlen wurden und schließlich die Kriegsreparations Serbien muss zahlen)
3. Zusammenarbeit in der Zukunft
4. Gegenseitigkeit in den gleichen Rechten für Albaner im Presevo-Tal mit dem, was Serben im Norden haben.
5. Bei der Überprüfung früher vereinbarter Vereinbarungen und wie Vuciq gesagt hat, bezieht sich dies am meisten auf das, was Priština überhaupt nicht mag, die Gründung des Vereins der serbischen Gemeinden.
6. Abschlussvereinbarung.
Dies ist eine historische Möglichkeit eines Friedensmangels, der universell mit Krieg und Hass identifiziert wird.
Eine historische Gelegenheit, den Zyklus des Traumaerbnisses und traumatischen Folgen der Jahrzehnte von morgen zu stören, die nicht erretten.
Für einen dauerhaften Frieden, denn was die Albaner im Tal für sich selbst wollen, verweigern wir nicht den anderen. Aber was man gegeben wird, niemand kann uns leugnen.
Minoritäten können nicht mehr eine Teilungsquelle sein, sondern müssen Brücken sein, die unser Vermögen in die europäische Zukunft verbinden.











