KMDLNJ: Energieeinsparungen, eine schlechte Warnung für die Bürger

KMDLNJ hat nach dem Start der Stromsenkung im Land und den Warnungen vor teurem Strom reagiert und erklärt, dass die Regierung des Kosovo dringend die Stromzahlungen für die nördlichen Gemeinden senken und die Verbraucher entsprechend den geltenden Gesetzen behandeln sollte. K ESCO hat KEDS aufgefordert, Kürzungen von heute [...]
K E SCO hat KEDS aufgefordert, Stromeinsparungen im Rahmen des Systems, 6 angetriebene und 2 Stunden ohne Strom zu starten, was zahlreiche Reaktionen ausgelöst hat.
Zuvor hat KESCO die Regierung des Kosovo um rund 40 Mio. Euro gebeten, um die Mitgliedschaft im internationalen Netzwerk zu bezahlen und den aktuellen Betrag für die nördlichen Gemeinden zu zahlen.
Als Reaktion darauf erinnert KMDLNJ daran, dass die Regierung des Kosovo ihr Versprechen, dass sie künftig Stromrechnungen im Norden nicht zahlen wird, nicht eingehalten hat und somit weiterhin die Stromverbraucher aus ethnischen Gründen diskriminiert.
Außerdem erinnert KMDLNJ daran, dass das zuständige Gericht auf Antrag des Bürgerbeauftragten eine Entscheidung erlassen hat, dass es illegal sei, 100 Prozent des Stroms und anderer Dienste für Serben und andere im Norden zu subventionieren, und hat gefordert, diese Diskriminierung aus ethnischen Gründen zu stoppen.
Der Beginn einer Senkung des Stromverbrauchs in einer Zeit, in der die Stromausgaben niedriger sind, ist eine schlechte Warnung für die Bürger. Bis wir eine Inflation von etwa 15 Prozent haben und die Preise für elementare Artikel steigen, wird der Strompreis für die Familienwirtschaft sowie für Unternehmen sehr stark sein. Der Anstieg des Stroms in einer Kette wird die Preise für andere Artikel und Dienstleistungen erhöhen, so KMDLNJ lehnt die KESCO-Nachfrage sowie die bereits begonnenen Kürzungen ab und verlangt von der Regierung, das Interesse der Bürger zu schützen, indem sie den Strompreis nicht erhöhen kann.
Ansonsten hat KEDS betont, dass gekaufte Elektrizität Energieverlust verursacht hat, so dass KEDS und KESCO die Last der globalen Energiekrise und ihre Auswirkungen im Kosovo nicht mehr tragen können und die Maßnahmen anderer Aktionäre im Umgang mit der Krise dringend fordern.
Derzeit beträgt die tägliche Produktion der Kosovo Electronic Corporation (KEK) etwa 507 MWh, während die Verbrauchernachfrage bis zu 750 MWh beträgt. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums belaufen sich die kommerziellen und technischen Verluste von KED auf 19%.
Laut KEK sind derzeit die Blöcke A3, A4, B1, in B2 bis zum 26. August 2022 in Remont.












