Albin Kurti berät die EU und die NATO: Mehr für die Sicherheit Europas

Premierminister Kurti betonte, dass die EU und die NATO mehr zusammenarbeiten müssen, weil die Sicherheit und den Schutz Europas dieses Jahrhunderts in diesem Jahrzehnt etabliert werden. Der Premierminister der Republik Kosovo, Albin Kurti, nimmt an der Symi Symmy Symi Symmy, 24. in Athen teil. Am ersten Tag des Symposiums diskutierte Premierminister Kurti [...]
Der Premierminister der Republik Kosovo, Albin Kurti, nimmt an der Symi Symmy Symi Symmy, 24. in Athen teil.
Am ersten Tag des Symposiums diskutierte der Ministerpräsident Kurti auf der <x0) Kriegsanträge in der Ukraine. Die neue Strategie zur Verzögerung des EU-Beitritts des westlichen Balkans? Optionen und Szenarien”
In seiner Diskussion betonte der Premierminister die Erfolge im ersten Jahr der Regierungsführung, die Verbesserung der wirtschaftlichen und demokratischen Indikatoren infolge institutioneller Stabilität.
Er sagte, Kosovo ist eine doppelte Geschichte des Erfolgs. Auf der einen Seite ist die Erfolgsgeschichte der Intervention der NATO aus dem Jahr 1999, um den serbischen Völkermord des Milosevic Regimes zu stoppen, auf der anderen Seite, wie der Premierminister es gegeben hat, ist eine Erfolgsgeschichte der Kombination von Wirtschaftswachstum mit qualitativer Demokratie.
Was die Integration in die Europäische Union betrifft, so stimmte der Premierminister zu, dass der beste Weg voraus mit dem Berliner Prozess liegt, nach dem neuen Start von Kanzler Scholz. Dieser Berlin-Prozess 2.0, wie es Premierminister Kurti nannte, würde den gemeinsamen regionalen Markt und die EU als Wert und Mechanismus in den sechs westlichen Balkanländern bringen.
Wenn ich europäische Werte sage, denke ich an Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte, Bürgerrechte, Konfrontation mit der Vergangenheit, Demokratisierung, Medienfreiheit, Minderheitenrechte”, sagte er.
Für die russische Invasion und die militärische Aggression in der Ukraine sagte der Premierminister, dass es für die EU eine dringende Aufgabe ist, und dass er glaubt, dass wir nicht nur Empathie, Sympathie und Solidarität gegenüber den Menschen der Ukraine und ihre Befreiungsbemühungen zeigen, sondern auch alles tun müssen, was wir ihnen helfen können, sich freizulassen.
Premierminister Kurti betonte, dass die EU und die NATO mehr zusammenarbeiten müssen, weil in diesem Jahrzehnt die Sicherheit und den Schutz Europas in diesem Jahrhundert geschaffen wird, hat Kurti unter anderem in seiner Rede gesagt. /Periscopi/












