Scholz vor Kurti: Open Balkan nicht öffnen

Bundeskanzler Scholz wurde heute auf der Konferenz für den offenen Balkan, gegen den Kosovo steht, gefragt und sendet Periscopi. Er sagte, sie hätten eine gemeinsame Marktpriorität. Wir müssen klar sein, dass dem Gemeinsamen regionalen Markt eine große Priorität eingeräumt wird, die wir für Fortschritte und Fragen [...]
Bundeskanzler Scholz wurde heute auf der Konferenz für den offenen Balkan, gegen den Kosovo steht, gefragt und sendet Periscopi.
Er sagte, sie hätten eine gemeinsame Marktpriorität.
Wir müssen uns klar sein, dass dem Gemeinsamen Regionalmarkt eine große Priorität eingeräumt wird, dass wir denken, dass wir Fortschritte machen sollten und dass die in ihm enthaltenen Fragen verwirklicht und vorangebracht werden können. Es ist wichtig, Fortschritte zu erzielen, die erreichbar sind. Jeder will in die EU gehen, also gibt es Regeln der Freizügigkeit. Jeder, der der EU beitreten will, muss ihnen folgen.
Der deutsche Bundeskanzler hat auch über den Berliner Prozess gesprochen, insbesondere über den Dialog mit Serbien.
Der Dialog muss weitergehen. Mehr Gründe für Kosovo und Serbien, eine politische Lösung für eine regionale Stabilität zu finden. Sie öffnet dem Kosovo die nächste europäische Perspektive. Es liegt im Interesse aller Bürger. Wichtiger Zustand. Das Abkommen sollte auch die Frage der Anerkennung des Kosovo lösen. Für zwei Länder, die einander nicht kennen, ist es unmöglich, Teil der EU zu werden.












