Osmani, Kurti, Gervala, Rizvanolli im Norden Mazedoniens für Prespa Forum

Auf Einladung ihres Amtskollegen aus Nordmazedonien reiste Stevo Pendarovski, Präsident Vjosa Osmani-Sadriu, nach Ohrid, um am Prespa Forum for The Dialog zu diesem Thema teilzunehmen: Die Lektion der Zukunft des westlichen Balkans in der zeitgenössischen europäischen Sicherheitsarchitektur, die von heute bis 18 Jahren arbeitet [...]
Auf Einladung ihres Amtskollegen aus Nordmazedonien reiste Stevo Pendarovski, Präsident Vjosa Osmani-Sadriu, nach Ohrid, um am Prespa Forum for The Dialog zu diesem Thema teilzunehmen: Die Lektion der Zukunft des westlichen Balkans in der zeitgenössischen europäischen Sicherheitsarchitektur, die von heute bis zum 18. Juni arbeitet.
Präsident Osmani leitet das Panel während der Hauptöffnungssitzung, mit anderen Staatsoberhäupten, zum Thema: “Was nach dem Krieg in der Ukraine?, wo wird es über die neue geopolitische Realität diskutiert, die durch den Krieg in der Ukraine geschaffen wurde, die transatlantische Einheit zu stärken und die gemeinsame Reaktion gegen die russische Aggression.
Dresah Präsident Osmani, Kosovo Premierminister Albin Kurti, Außenminister Donika Grovalla, und Economy Artane Rizvanolli werden ebenfalls am Forum teilnehmen.
Das Prespa Forum für den Dialog wird auch der Rat der Staatsoberhäupter in der Region, Vertreter aus der EU, den USA, von prominenten Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Sicherheit, Wirtschaft, Wissenschaft und Wirtschaft sein.
Während des Forums wird Osmani bilaterale Treffen mit dem Amtskollegen Stevo Pendarovski sowie mit hochrangigen Beamten anderer teilnehmender Staaten führen.
Neben der offiziellen Eröffnungssitzung und den bilateralen Treffen wird Präsident Osmani zu den Hauptrednern im Diskussionsfeld “Demokratiegipfel gehören: Die Bedeutung von Frauen in der Regierung”, wo er die Notwendigkeit diskutiert, die Agenda von Frauen, Sicherheit und Frieden voranzutreiben.
Das Prespa Forum für Dialog (FPD) ist die Plattform der Regierung der Republik Nordmazedonien, die Länder, Führer, Organisationen und Bürger in die Lage versetzt, langfristige Beziehungen aufzubauen und Partnerschaften zu stärken.
Die FPD-Teilnehmer haben die Möglichkeit, persönliche Stempel auf die Stabilität der westlichen Balkanregion zu platzieren, die regionale Zusammenarbeit zu bereichern und ein positives Bild der Region in ihrem europäischen Integrations- und internationalen Kontext zu entwerfen.












