Halabak, Arschloch: Bürger verfolgen Lezha Polizeidirektor

Zwei Tage nach der öffentlichen Berichterstattung an die Medien haben drei Mitarbeiter der Inert-Firma in Lezha den städtischen Polizeidirektor Leonard Paul am Staatsanwalt wegen Beleidigungen und Gewalt gegen sie verfolgt. In Strafverfahren an die Staatsanwaltschaft gerichtet, Ndué Peter, Ervis Figuri und Fatball Media behaupten, dass etwa 10:00 auf den 1106.2022s haben [...]
Zwei Tage nach der öffentlichen Berichterstattung an die Medien haben drei Mitarbeiter der Inert-Firma in Lezha den städtischen Polizeidirektor Leonard Paul am Staatsanwalt wegen Beleidigungen und Gewalt gegen sie verfolgt.
Nduje Peter, Ervis Figuri und Fatbandin Media geben in strafrechtlicher Unterwerfung an die Staatsanwaltschaft an, dass etwa 10:00 Uhr am 1106.2022 im Auftrag des Mitarbeiters von Ded Boukacea in einem Kanal zur Installation optischer Fasern gearbeitet haben, da das Unternehmen über ein Internet-Vertriebsnetz verfügt.
Sie behaupten, dass, während sie arbeiteten, an einem Punkt kommt es nahe und hört auf, die Stadtpolizei zu fahren, von wo aus der Direktor der Stadtpolizei, Leonard Palaj, herauskommt, die Arbeiter mit dem Ausdruck “prap hier Sie”.
Wir haben ihnen gesagt, sie sollen aufhören zu arbeiten, den Job verlassen und beginnen, uns zu distanzieren. Nachdem er sagte, dass er nicht daran arbeitet, die Pfeife zu schneiden, um den Job zu stoppen, und dieser städtische Polizist hat mich mit ernsten Worten beleidigt und mich für Kleidung gefangen genommen und zerrissen.
Er benutzte beleidigende Worte wie “halabaque”, “-butter”, “dragged “, und viele andere ernsthafte Worte, die wir fühlten, wurden von ihm gedemütigt”, erklärt in seinem Geständnis der Arbeiter Ndue Petra.
Aber er wurde zu diesem Thema kontaktiert, die Pressestelle in Basque Lezha behauptet, das betreffende Unternehmen habe gegen das Gesetz verstoßen, illegale Arbeit geleistet und keinen Antrag auf Verlängerung von Genehmigungen in der Gemeinde gestellt.
Laut ihnen im letzten Fall hat das Unternehmen Arbeiten entlang des Kune Bürgersteigs auf dem offenen Kanal durchgeführt, ohne eine Bestätigung und keine Rechte auf Ausbeutung durch die Gemeinde zu erhalten.
In der kommunalen Version haben die örtliche Bauaufsicht und die Kommunalpolizei angeblich in die Strafverfolgung eingegriffen, haben sich aber der gewalttätigen Reaktion des Unternehmens gegenübergestellt.











