Deutsche Regierung: Unimaginierbar für zwei Länder, sich der EU anzuschließen, ohne miteinander zu wissen

Die Bundesregierung hat durch eine offizielle Erklärung den zweitägigen Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Olaf Scholz in den westlichen Balkanländern zusammengefasst. Das besondere Kapitel widmet sich dem Dialog zwischen Kosovo und Serbien und unmittelbar danach der Integration des westlichen Balkans in die Europäische Union. Diese deutsche Regierung communiqué hat angeblich [...]
In dieser deutschen Regierungskommuniqué hat Bundeskanzler Scholz die Bedeutung des Dialogs berichtet und es ist unvorstellbar, dass zwei Länder, die sich nicht gegenseitig erkennen, Teil der Europäischen Union sein werden.
Nach Angaben des Kommuniqués ist der Fortschritt im Dialogprozess eines der notwendigsten Dinge, die jetzt zu passieren sind, und es wird auch gesagt, dass Kosovo und Serbien mit der Perspektive der Mitgliedschaft in der Europäischen Union voranschreiten sollten.
“Scholz betonte auch, wie wichtig es ist, den EU- geführten Dialog zwischen Kosovo und Serbien voranzutreiben. Bis heute erkennt Serbien nicht die Unabhängigkeit des Kosovo, das einst Teil des serbischen Territoriums war. Mehr als 20 Jahre nach dem Ende des Krieges ist die NATO noch im Amt mit KFOR-Mission auf dem Balkan, um Sicherheit zu gewährleisten. Laut der Kanzlerin ist es unvermeidlich, dass zwei Länder, die sich nicht gegenseitig erkennen, EU-Mitglieder werden.”, sagt die Kommunique.
Die Kommuniqué sagt auch, dass für Scholz der Fortschritt im Kosovo-Dialog Serbien eine der Dinge ist, die absolut notwendig sind und dass es alle politischen Führer ermutigen möchte, sicherzustellen, dass dies tatsächlich geschieht, konkrete Vereinbarungen treffen und verbessern, so dass der Dialog zu Normalisierung führen kann.
Auf der anderen Seite ist es bemerkenswert, dass die deutsche Bundeskanzlerin Olaf Scholz Unstimmigkeiten mit Serbiens Präsident Aleksandar Vuciq in Bezug auf das Kosovo und die ukrainische Frage hatte.












