Albanien setzt zusätzliche Gebühr: 2 und ein halbes Euro, die die Straße von Milot überqueren

Thumane Segmentkonzession -Kashar plant, die Straßenübergangsgebühr von 1 Milliarde Euro und 307m Euro für 35 Jahre zu ernten. Im Vertrag zwischen der Regierung und dem Gener 2 geändert, wird der Bau der 20,8km Straße mit dem Geld der Konzessionsfirma gemacht, während Investitionen und Unternehmensgewinne realisiert werden [...]
Thumane Segmentkonzession -Kashar plant, die Straßenübergangsgebühr von 1 Milliarde Euro und 307m Euro für 35 Jahre zu ernten.
Im Vertrag zwischen der Regierung und dem Gener 2 geändert, wird der Bau der 20,8km Straße mit dem Geld der Konzessionsfirma gemacht, während Investitionen und Unternehmensgewinne durch die Bereitstellung eines kostenpflichtigen Verkehrszugs realisiert werden.
Die Übergangsgebühr für die 4-nation einfachen Autos beträgt 2,5 Euro, einschließlich der Mehrwertsteuer.
Dies wird einer der höchsten Preise in Europa sein, wo Fahrer 12 Cent pro Meile zahlen, während der europäische Durchschnitt für Autobahnen 7 Cent/km beträgt.
Die 4-lane Autobahn wird 150m Binnenland der bestehenden Strecke, die Milot und Thumana verbindet, starten und dann direkt nach Fushesh-Kruje fahren, von wo aus mit einem doppelten Twist sie den Rinas Flughafen nähern wird und eine weitere Spur davon wird mit der Durres Autobahn im Kasar Teil verbunden werden.
Das Unternehmen verspricht, dass durch ein Bankdarlehen zur Finanzierung der Straßenbau selbst, die 245m Euro kosten und über 35 Jahre halten wird.
Der Staatshaushalt übernimmt, um den Verkehr von Fahrzeugen zu gewährleisten, die für die ersten acht Jahre des Betriebs dauern und nicht mehr als 22.8m Euro für den gesamten Zeitraum zahlen.
Der Bau wird in diesem Jahr beginnen und soll 2024 abgeschlossen werden, ein Jahr, in dem die Tarifanmeldung beginnt.
Nach staatlichen Studien lag die anfängliche Kosten dieser Achse bei 169m Euro, aber im nicht anerkannten Angebot Gener 2 Vermögenswerte beliefen sich auf 245m Euro, und nach der Erlangung des Angebots belief sich der Wert, den der Staatshaushalt am Ende des Vertrages auf 370m Euro belief, einschließlich des Bankinteresses an dem Darlehen, das die Konzession erhalten würde.
Im Januar 2019 hat der Minister Belinda Balluk den Vertrag abgesagt, aber im Juli letzten Jahres hat der Beschwerdekammerngericht das Ministerium beauftragt, den Vertrag dem Ministerrat zur Genehmigung zu übermitteln.











