Schulleiter in Pec: Gemeinschaftsstudierende gehören nicht in erster Klasse, sie kamen nur, um das Programm zu sehen.

Der Schulleiter in Pec hat auf das gesternste Ereignis reagiert, bei dem Gemeindestudenten am Abyss-Tag nebeneinander gewesen sind, in einer Organisation, die an dieser Partei abgehalten wurde. Er weigert sich, dass die Schüler einseitig sind, sagt aber, dass sie dort angeordnet sind, nachdem sie nicht zur ersten Klasse gehört wurden. Director of [...]
Er weigert sich, dass die Schüler einseitig sind, sagt aber, dass sie dort angeordnet sind, nachdem sie nicht zur ersten Klasse gehört wurden.
Der Haupt dieser Schule sagt, dass Studenten, die auf Sicht gesehen wurden, bereit sind, das Programm zu sehen und dass sie nicht die Kollegen der Studenten an der Partei sind.
Diese Gemeinschaft von 10 Studenten ist bereit, ohne das Programm zu kommen. Sie sind keine Klassenkameraden. Sie sind bereit, ohne das Programm zu kommen und sind hier. Wir sind diejenigen, die unser Bestes für Gemeinschaften tun. Lassen Sie jemanden zu Ihnen kommen und sagen Sie Ihren Finger an dieser Schule machen Sie einen großen Fehler. Jeder Art und Weise versuchen wir, sie zu integrieren. Diese Kinder sind nicht 6-7, sie sind etwa 8,9 und 10 Jahre alt. Der Lehrer nahm sie und arrangierte sie mit meiner Erlaubnis. Sie sind aus zweiter Klasse, dritter und vierter,”, sagte er auf Channel 10.
Bildungsminister Arberie Nagavci reagierte auf diese Gelegenheit.
Nagavci sagt, er drückt tiefe Sorge für die Gelegenheit und dass er das gleiche mit Priorität betrachten wird.
“Als der August-Ministerin tiefe Sorge für den Fall drückt, der in den Medien als diskriminierend für die Teilnahme von Studenten aus Gemeinschaften -- Roma, Ashkali und Ägypter - in der heutigen Abyta Festival-Veranstaltung in Pec berichtet wird. Dieser Fall, der mit der Sweeping-Organisation in Konflikt steht, werden wir es morgen als Priorität betrachten, mit der Pec DK”.
Nagavci sagt u.a., dass er als Minister, Lehrer, Mutter der Bürger jede Form der Diskriminierung in jeder Beziehung verurteilt, insbesondere wenn es um Kinder geht, die liebevoll angehoben und in jedem Lebensschritt gleichermaßen werden sollen.
Das Prinzip der Nichtdiskriminierung ist Teil unserer laufenden Richtlinien und Aktionen, so dass wir auf allen Ebenen respektiert und umgesetzt werden sollten. Als Ministerin, Lehrerin, Bürgermutter, verurteile ich jede Form der Diskriminierung in jeder Beziehung, besonders wenn es um Kinder geht, die liebevoll und gleichermaßen auf jedem Lebensschritt angehoben werden sollten”, schrieb Nagavci auf Facebook.
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