Deutschland mit Maßnahmen in Richtung Monkey Line, bald sogar die Empfehlung zur Isolation

Nach dem Erscheinen der ersten Affenpockenfälle in Deutschland erklärte Bundesgesundheitsminister Carl Lauterbach, dass weitere Maßnahmen vorbereitet werden. Nach dem Erscheinen der ersten Affeneichen in Deutschland, sagte Bundesgesundheitsminister Carl Lauterbach, Deutschland bereitet Kontrollmaßnahmen vor. Derzeit Empfehlungen für Isolation [...]
Nach dem Erscheinen der ersten Affenpockenfälle in Deutschland erklärte Bundesgesundheitsminister Carl Lauterbach, dass weitere Maßnahmen vorbereitet werden.
Nach dem Erscheinen der ersten Affeneichen in Deutschland, sagte Bundesgesundheitsminister Carl Lauterbach, Deutschland bereitet Kontrollmaßnahmen vor. Derzeit laufen in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut Empfehlungen für Isolation und Quarantäne, sagte Lauterbach unter der Weltgesundheitsversammlung in Genf.
Er denkt, dass die Maßnahmen bald eingeführt werden. Darüber hinaus wird die Möglichkeit erwogen, Impfungsempfehlungen für Personen mit besonderen Risiken zu geben. Es geht jedoch nicht darum, die Bevölkerung im Allgemeinen zu besiegen, betonte der SPD-Politiker. Er sagte, er unterstütze entscheidende Maßnahmen. Die globale Epidemie ist so ungewöhnlich, dass wir jetzt schnell und energisch reagieren müssen.
Lauterbach wies darauf hin, dass nach dem bisherigen Wissen Männchen, die sexuellen Kontakt mit anderen Männern hatten, hauptsächlich infiziert sind. Jetzt geht es um aufrichtige Annäherung an gefährdete Gruppen. Dies sollte nicht als Stigma interpretiert werden.
Virostatika: Es gibt keine Pandemie zu befürchten
Schmidt-Chanas sieht keine Gefahr für weit verbreitete Affeneiche. Schmidt-Chanas sagte dem deutschen Radiosender Deutschlandfunk, dass es nicht gefürchtet werden sollte, in eine Pandemie zu geraten. Affenlinie ist sehr schwer zu übertragen, da Infektionen durch Schleimkontakt auftreten. Der Wissenschaftler erwartet also, dass der Ausbruch der Krankheit eingedämmt wird. Allerdings muss das Virus gut untersucht werden, um die Übertragungswege besser zu verstehen, betonte Schmidt-Chanas. Der Nutzen von Impfstoffen mit bestehenden Impfstoffen wird derzeit speziell für gefährdete Menschen und Menschen in Kontakt diskutiert.
Die Virusinfektion, normalerweise aus West- und Zentralafrika, wurde in verschiedenen Ländern, einschließlich Deutschland, entdeckt. / DW











