Bislim ersetzte Kurt für Djukanovic, er dines und spricht mit ihr über den Dialog

Als Kosovo-Premierminister Albin Kurti noch in den USA bleibt, hat der stellvertretende Ministerpräsident Besnik Bislimi ein Mittagessen für Montenegrin-Präsident Milo Djukanovic gemacht. Durch eine ZKM-Medienkommuniqué berichteten Bislim und Djukanovic über den Kosovo-Dialog mit Serbien sowie die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern. Kosovo und Mali [...]
Durch eine ZKM-Medienkommuniqué berichteten Bislim und Djukanovic über den Kosovo-Dialog mit Serbien sowie die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern.
Kosovo und Montenegro teilen die gemeinsame Zukunft der Europäischen Union, für die sie sich voll und ganz mit der Erreichung der Ziele der europäischen Agenda beschäftigen, auf diesem umfassenden Weg, den der Berliner Prozess vorsieht. Die regionale Zusammenarbeit ist eine der Möglichkeiten, mit denen wir den Ansatz unserer Länder konsolidieren und das Engagement für eine gute Nachbarnfreundlichkeit einsetzen. Das Kosovo ist auch bestrebt, die Montenegrin-Gemeinschaft im Kosovo zu unterstützen und begrüßt ihren wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Landes”, sagte in der Gemeinschaft.
Diese Kommuniqué wurde nicht als Diskussion über die Korrektur der Grenze zu Montenegro erwähnt.
Der stellvertretende Ministerpräsident Bislimi sprach auch über den Dialog mit Serbien, in dem er betonte, dass Kosovo sich verpflichtet ist, dauerhafte Vereinbarungen über verschiedene Themen zu treffen, unter Beachtung der Best Practices und Standards der Europäischen Union. Vereinbarungen wie die Kennzeichen sind aufgrund fehlender Willens- und konkretem Vorschlag auf der anderen Seite nicht erreicht worden, was ihr Interesse an der Sperrung der Reichweite dieser Vereinbarung widerspiegelt. Kosovo ist weiterhin konstruktiv, kreativ und engagiert sich für diesen Prozess”, sagt der Kommuniqué.
Wir erinnern daran, dass Ministerpräsident Kurti am vierten Jahrestag der Verabschiedung des Abgrenzungsabkommens mit Montenegro gesagt hatte, dass eine neue Regierung bald nach Montenegro kommen würde und dass sie die Abgrenzungsfrage im Gegensatz zu der vorläufigen Regierung, die pro-russische Elemente hatte, diskutieren könnte.
Selbst so hat Montenegros neue Premierminister Dritan Abazovic gesagt, sie werden das Thema der Abgrenzung mit dem Kosovo nicht neu verhandeln.












