Analyst aus Amerika: Kurti-Dinner mit ehemaligem Milosevic-Minister war mehr als schlechtes Abendessen

Der albanische Analyst aus Amerika, Uk Lushi, hat nach der letzten Mahlzeit zwischen dem Kosovo-Premier Albin Kurti und dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vuciq reagiert, der von der EU für den Kosovo-Serbien-Dialog, Miroslav Lajcak, eingesetzt wurde. Kurtis Abendessen mit Milosevics ehemaligem Minister, Lushi nennt ihn mehr als das falsche Abendessen, folgt Periscope. [...]
Kurtis Abendessen mit Milosevics ehemaligem Minister, Lushi nennt ihn mehr als das falsche Abendessen, folgt Periscope.
Laut Analysten aus Amerika wagt es kein Individuum, sich persönlich oder Premierminister einzeln zu treffen oder zu sprechen, mit Serbien ohne die Anwesenheit von Albanern und anderen Staatsvertretern als Zeugen.
Herr Lushi:
Albin Kurtis tête Abendessen mit dem Präsidenten Serbiens, in Anwesenheit eines slowakischen, aber ohne die Anwesenheit der akuten oder noch mehr Albaner beim Abendessen in Berlin, ist die illegale Abweichung gegen Institutionen und kollektive Vertretung des Staates Kosovo und der albanischen Nation. Albin Kurti würde andere vor Verrat beschuldigen.
Kein Individuum wagt es, einzeln, ob Einzel- oder Ministerpräsident, mit Serbien ohne Anwesenheit von Albanern und anderen Staatsvertretern als Zeugen zu sprechen.
Dieses Kurt-Dinner mit Milosevics ehemaligem Minister Vuciq ist schlimmer als das falsche Abendessen. Kein Individuum kann nur sprechen, noch kann er uns allein vertreten. Kurt darf diese Verstöße nie wieder begehen und muss der Kosovo-Versammlung dringend Bericht erstatten.











