Tahiri: Morgen übergeben wir Strafanzeigen an die ZRE

Der parlamentarische Fraktionschef der PDK Abelard Tahiri nach der Versammlung der parlamentarischen Leitung erklärte, es sei eine lange Debatte mit Argumenten und Gegenargumenten über die Gründe für die Einsetzung der Untersuchungskommission für den Kauf von Strom und Beschäftigung bei KEK. Er sagte, dass zum ersten Mal, Position behindert die Schaffung eines [...]
Er sagte, die Position zum ersten Mal behindert die Schaffung einer Untersuchungskommission. Er betont, dass er hinter der Entscheidung stehe, nicht an der Abstimmung teilzunehmen.
Soweit die Entscheidung des Gerichts über Stromtarife abgelehnt wird, sagte Tahiri, wie er morgen mit einer strafrechtlichen Absprache im Sonderankläger für jedes der ZRE-Mitglieder vorgehen wird.
Am 17. Januar hatte das Energieregulierungsbüro Vorschläge für eine Erhöhung der Rechnungen vorgelegt, da die Energiepreise auch auf den europäischen Märkten gestiegen waren und damit die Importpreise des Kosovo beeinflussten.
Nach einer Analyse der Kommentare genehmigte das Energieregulierungsbüro am 8. Februar den Einsatz des Tarifblocks mit 800 Kilowatt für Stromverbraucher im Kosovo.
Die ZRR änderte ihre Entscheidung, nachdem sie gemäß der vorläufigen Empfehlung gefordert hatte, den Strompreis für Verbraucher, die mehr als 600 Kilowatt ausgeben, zu erhöhen. Für die Subventionierung dieser Tarife stellte die Regierung rund 90 Mio. Euro bereit. Daß diese Subvention jedoch erst Ende dieses Jahres vorgesehen ist, solange die Tarife bis zum 31. März 2023 gelten.
Das PDK hat beschlossen, vor Gericht zu gehen, wodurch die Entscheidung des Energieregulierungsamtes über teure Elektrizität vorübergehend getroffen wurde. Aber Stromrechnungen werden mit dem Preis berechnet, der allein vom ZRRE mit der Interpretation argumentiert, dass die Aktivierung des ersten Grades nicht ausführbar wird.












