Latif für Eddie Rama: Eager zu empfangen Serbien, politische Woe brins

Philosophische und sachkundige Blerim Latifi kommentiert die Bereitschaft des Premierministers Edi Rama, Serbien jedes Mal zu begrüßen, wenn er gegen Russland Stimmen abgibt. Das war gestern der Fall, als Serbien zugunsten der Vertreibung Russlands aus dem Menschenrechtsrat bei der UNO-Generalversammlung gewählt hat. Blerim Latifi, sagt Edi Rama als [...]
Philosophische und sachkundige Blerim Latifi kommentiert die Bereitschaft des Premierministers Edi Rama, Serbien jedes Mal zu begrüßen, wenn er gegen Russland Stimmen abgibt.
Das war gestern der Fall, als Serbien zugunsten der Vertreibung Russlands aus dem Menschenrechtsrat bei der UNO-Generalversammlung gewählt hat.
E Blerim Latifi, sagt Edi Rama, als Unpatient kam heraus und begrüßte sofort die Abstimmung.
Aber was geschah am nächsten?
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Serbien stimmte zugunsten des Ausschlusses Russlands vom Menschenrechtsrat bei der UNO-Generalversammlung. Rama, eifrig Vucinqi auf der rechten Seite der Geschichte zu sehen, kam heraus und begrüßte die Abstimmung. Er verzögerte nicht, und die Vuciki-Erklärung kam: wir stimmten wegen des Drucks und der großen Blackmail, denn wir wollten die Stimme enthalten.
Nun, Rama, der so besorgt ist über das Gesicht von Vucciki, hat noch einen weiteren Satz zu finden, um zu decken, was Vuciki selbst nicht bedeckt. Politische Woe hat nicht!” /Periscope










