Lajcak: Kosovo, Serbien vereinbaren Gespräche über Teller fortzusetzen, Sitzung am 13. Mai

Lajcak: Kosovo, Serbien vereinbaren Gespräche über Teller fortzusetzen, Sitzung am 13. Mai

Der Sondervertreter der Europäischen Union im Kosovo-Dialog, Miroslav Lajcak, hat angekündigt, dass die Kosovo- und die serbischen Seiten vereinbart haben, die Gespräche über eine dauerhafte Einigung über die Arbeit von Kennzeichen fortzusetzen. Durch einen Twitter-Post hat Lajcak gesagt, dass er die Diskussionen am 13. Mai fortsetzen wird. “Ich bin von [...]

Durch einen Twitter-Post hat Lajcak gesagt, dass er die Gespräche am 13. Mai fortsetzen wird.

“Ich freue mich, Ihnen zu zeigen, dass wir nach Konsultationen mit den beiden Chefunterhändlerteams gestern und heute vereinbart haben, unsere Gespräche am 13. Mai in Brüssel fortzusetzen, um eine dauerhafte Lösung für die Anzahl der Nummernschilder” zu finden, sagte Lajcak.

Ansonsten hatte der Chefunterhändler des Kosovo, Besnik Bislimi, am 21. April ein trilaterales Treffen mit dem serbischen Amtskollegen Petar Petkovic und Emissar Miroslav Lajcak abgehalten, aber keine endgültige Einigung auf die Teller unterzeichnet.

Nach Ansicht des stellvertretenden Premierministers Bislimi hatte die serbische Seite ihre Vorliebe gegenüber Arbeitsgruppen eingeführt und anerkannt, dass die Aufgabe für eine Lösung der Lizenzfrage, die an die Chefunterhändler zu tragen ist, und dass Lösungen für die nächsten 30 Tage gefunden werden.

Der Serbe “Pala hat nicht zu dem Abkommen auf den Seiten, unsere Seite, die seine Präferenz bei der ersten Sitzung gewählt hat, die serbische Seite hat sich geweigert, seine Präferenz zu bestimmen. Daher konnten wir heute keine Lösung vorlegen. Wieder einmal haben wir auf Antrag von Herrn Lajcak eine zusätzliche Konzession angeboten, die 30 Tage lang von der Task Force an die Chefunterhändler übergeben werden soll, damit wir gemeinsam eine Lösung finden können, aber die serbische Seite hat nicht akzeptiert”, sagte Bislim.

Das Interimsabkommen lief am 21. April aus.

Mit dem Interimsabkommen haben sich Kosovo und Serbien darauf geeinigt, dass die Fahrzeuge der beiden Länder -- während der Zirkulation in den Territorien der anderen -- mit klebrigen weißen Buchstaben von Staatssymbole in den Kennzeichen abdecken.

 

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