Deutscher Medienbericht: Premierminister Edi Rama nach einem Flugzeugvorfall von der Bundespolizei begleitet

Deutsche Medien “Spiegel.de” schreibt heute, dass die Bundespolizei den albanischen Regierungschef Edi Rama “nach dem Maskenhaltungsstreit gegen das Coronavirus auf der Ebene von Lufhansa begleitet hat. Edi Rama löste während der vierten Welle der Koronarpandemie einen Skandal auf Lufthansas Flugzeug aus. Der albanische Premierminister hat sich geweigert, eine Maske zu tragen. [...]
“Edi Rama löste während der vierten Welle der Koronarpandemie einen Skandal auf Lufthansas Flugzeug aus. Der albanische Premierminister lehnte es ab, eine Maske zu tragen. Als sogar der Pilot den Konflikt nicht löste, kam die Bundespolizei zum Tatort.
“Nachdem die Passagiere auf dem Flugzeug waren, weigerte sich der Chef der albanischen Regierung so stark gegen das Tragen der durch die Coded Pandemieverordnung beschriebenen Schutzmaske vor dem Abflug des Flugzeugs von Frankfurt nach Detroit, dass die Besatzung den Kapitän um Hilfe rufen sollte. Da er aber auch den Chef der albanischen Regierung nicht von der allgemeinen Verpflichtung überzeugen konnte, eine FFP2-Maske oder eine chirurgische Maske anstelle einer Stoffmaske zu tragen, wurde Rama von der Bundespolizei” begleitet, schrieben deutsche Medien.
Lufthansa Chief Carsten Spor zitierte den Vorfall kürzlich in einem Interview SpiegeI. Obwohl der Chef der Fluggesellschaft den Namen Rama nicht erwähnte, betonte er, dass es keine Vorzugsbehandlung gebe, wenn es um die Verpflichtung ging, eine Maske entweder für einen Regierungschef zu tragen, sagte das deutsche Medienskript. Indysonline/












