Spanien erhöht Mindestlohn auf 1.000 Euro

Die spanische Regierung und die beiden wichtigsten Gewerkschaften des Landes unterzeichneten eine Vereinbarung, um zu entscheiden, dass der Mindestlohn 1.000 Euro pro Monat betragen wird, beginnend in diesem Jahr. Gegen diese Entscheidung äußerten sich die beiden wichtigsten Verbände lokaler Unternehmer und argumentierten, dass es keine Zeit sei, Mindestlöhne zu erhöhen, da die Situation [...]
Gegen diese Entscheidung äußerten sich die beiden wichtigsten Verbände lokaler Unternehmer und argumentierten, dass es keine Zeit sei, Mindestlöhne zu erheben, da die wirtschaftliche Lage im Land instabil sei, insbesondere im Agrar- und Tourismussektor.
Der spanische Arbeitsminister bestätigte das Abkommen und betonte, dass das Ziel eine Gesellschaft sei, die nicht auf niedrigen Löhnen beruht.
In der Europäischen Union haben 21 Länder einen Mindestlohn. Luxemburg ist das erste Land der EU in Bezug auf den Mindestlohn von mehr als 2.000 Euro.
Danach folgen Irland, die Niederlande, Belgien, Deutschland und Frankreich. Italien gehört zu sechs EU-Ländern, die zusammen mit Schweden, Finnland, Dänemark, Österreich und Zypern keinen festen Mindestlohn haben.











