Lajcak und Escobar gehen heute zur Konferenz

Der Sondervertreter der Europäischen Union für den Pristina-Belgrader Dialog und andere Themen des westlichen Balkans, Miroslav Lajcak, und der Sondervertreter für die Westbalkan und stellvertretende Sekretärin Gabriel Escobar, wird heute eine Pressekonferenz abhalten. Die Lajcak- und Escobar-Konferenz findet über die Online-Plattform “Zoom” statt. Lajcak und Escobar kommen am Montag [...]
Die Lajcak- und Escobar-Konferenz findet über die Online-Plattform “Zoom” statt.
Lajcak und Escobar sind am Montag nach Kosovo gekommen und haben Präsident Vjosa Osmani, Premierminister Albin Kurti und der erste stellvertretende Ministerpräsident für europäische Integration, Entwicklung und Dialog, Besnik Bissim, getroffen.
Nach diesen Treffen sagte der stellvertretende US-Außenminister Escobar, dass die USA die Unabhängigkeit und Souveränität des Kosovo stark unterstützen.
Inzwischen sagte Lajcak, sie sagten, dass sie beschlossen, die Arbeit des Morgendämmenden des Glücks der Toten zu beschleunigen.
Während der Staatschef des Kosovo, Präsident Osmani und Premierminister Albin Kurti, sagte, dass Serbien den Dialog- und Staatssouveränitätsprozess blockiert und die Funktionsfähigkeit durch jegliche Bemühungen unbeschädigt bleiben sollte.
Am Dienstag haben sich Lajcak und Escobar mit den Führern der Oppositionsparteien im Land, Vertretern der Zivilgesellschaft und Vertretern der serbischen Liste getroffen.
Der Vorsitzende der Demokratischen Partei des Kosovo Memli Krasniqi, der Vorsitzende der Demokratischen Liga des Kosovo, Lumir Abdixhiku, und die Allianz für die Zukunft des Kosovo-Präsidenten Ramush Haradinaj hatten identische Anfragen und Erwartungen aus dem Dialog mit Serbien bei getrennten Treffen, die sie mit dem Sondervertreter der Europäischen Union, Miroslav Lajcak und den Vereinigten Staaten envoy für den Balkan Gabriel Escobar hatten.
Geordnete Gäste an der US-Botschaft in Pristina, Krasniqi, Abdixhiku und Haradinaj haben nach Treffen mit den beiden Diplomaten angekündigt, dass sie die gleichen Anforderungen dort ausgedrückt haben. Die Leiter der drei Oppositionsparteien drückten ihre Unterstützung für die Erreichung des endgültigen Abkommens mit Serbien aus.
Andernfalls kommt der fünftägige Besuch von Diplomaten nach dem Kosovo und Serbien seit Juli 2021 nicht in einer einzigen Runde hochrangiger Gespräche im Dialog der Europäischen Union.












