7 Falsche Gedanken, die Sie von Ihrem Partner trennen können

Unsere Gedanken sind ein Filter, der stark beeinflusst, wie wir unseren Partner sehen und fühlen, für besser oder schlechter. Positive Gedanken führen zu guten Gefühlen, harmonischen Interaktionen und Intimität. Negative Gedanken führen zu schlechten Gefühlen, Zorn und Unzufriedenheit. Unsere Forderungen in den Beziehungen sind oft eine Form von [...]
Unsere Gedanken sind ein Filter, der stark beeinflusst, wie wir unseren Partner sehen und fühlen, für besser oder schlechter. Positive Gedanken führen zu guten Gefühlen, harmonischen Interaktionen und Intimität. Negative Gedanken führen zu schlechten Gefühlen, Zorn und Unzufriedenheit.
Unsere Erwartungen in den Beziehungen sind oft eine Form des falschen Denkens. Wenn wir an solchen Abweichungen immer beteiligt sind, können sie zu Konflikt und Spaltung beitragen.
Lesen Sie weiter, um über einige der falschen und gemeinsamen Gedanken in Ihrer Beziehung zu erfahren und wie diese schädlichen Denkmuster neu zu organisieren.
1. Overarching
Wir gehen davon aus, dass ein Gedanke/der Tat/Review für jede Situation gilt.
Beispiel: Ihr Partner ist “always” kritisch oder “sometimes” mag deine Geschenke nicht.
Versuchen Sie das: Suchen Sie nach mehr positiven Wegen, um Dinge zu sehen, da die Wahrheit in der Regel mehr Grautöne hat.
2. Nein! Nein!
Wir glauben, dass eine Situation viel schlechter ist als wirklich.
Beispiel: Wir denken, dass unser Partner uns niemals für einen einfachen Fehler vergeben wird - ein Fehler, den wir leicht vernachlässigen würden, wenn sich Rollen geändert haben.
Versuchen Sie dies: Suchen Sie alternative Wege, um die Situation zu sehen, wie zum Beispiel, dass Ihr Partner etwas stört, aber es wird nicht das Ende der Welt oder die Beziehung sein.
3. Personalisierung
Wenn alles getan wird, nimmt es jede Aktion persönlich.
Beispiel: Bestätigen Sie den Partner eine schmutzige Pfanne, um zu beweisen, dass er wütend war; in Wirklichkeit, er einfach skipped oder geplant, sie später zu waschen.
Versuchen Sie dies: Stellen Sie sich ein, ob das Verhalten Ihres Partners notwendigerweise verursacht oder auf Sie gerichtet ist.
4. Emotionale Vernunft
Suppose unsere Emotionen bieten nützliche Informationen.
Beispiel: Wir glauben, dass Gefühle der Eifersucht bedeuten, dass der Partner untreu ist.
Versuchen Sie dies: Praxis, um Emotionen zu sehen, wie sie sind, Signale, die unsere Aufmerksamkeit lenken, aber dies kann oder kann nicht auf tatsächlichen Fakten basieren.
5. Falsches Gefühl der Verantwortung
Wir glauben, wir haben mehr Verantwortung als wir haben.
Beispiel: Wir denken, das Glück unseres Partners hängt ganz von uns ab und gehen davon aus, dass es unser Fehler ist, wenn sie verärgert sind.
Versuchen Sie dies: Stellen Sie sie ein, wenn Sie so viel Kontrolle haben, wie Sie davon ausgehen, dass die Gefühle und Handlungen anderer ihre Verantwortung sind, anstatt Ihre eigenen.
6. Ich muss.
Wir denken, die Dinge sollten die Art und Weise, wie wir sie wünschen.
7. Lesen Sie den Geist
Wir gehen davon aus, dass wir wissen, was Ihr Partner denkt.
Beispiel: Wir denken, dass Ihr Partner mit Ihrem physischen Aussehen enttäuscht ist, wenn er tatsächlich die Art und Weise, wie Sie aussehen.
Probieren Sie dies aus: Herausforderung die Annahmen, den Geist zu lesen, die oft nur Ihre gedachten Gedanken sind, nicht das richtige Denken Ihres Partners.











