Mandl: Visaliberalisierung sıb, um mit Spannungen im Norden umzugehen, wurden sie von Belgrad kontrollierten kriminellen Gruppen geschaffen

Auf dem heutigen Treffen der Botschafter der EU-Mitgliedstaaten wurde der Vorschlag zur Visaliberalisierung für das Kosovo von der Tagesordnung gestrichen, die die Freizügigkeit nicht weiter als der 1. Januar 2024 vorsieht. Die Gründe für diesen Schritt seien politisch und bezogen auf die Lage im Norden [...]
Die Gründe für diesen Schritt seien politisch und bezogen auf die Lage im nördlichen Kosovo, und die nächste Diskussion werde am 30. November stattfinden.
In Bezug auf diese EU-Maßnahmen hat der österreichische Eurodeput Lucas Mandl erklärt, dass die Visaliberalisierung keine Spannungen im nördlichen Kosovo betrifft.
Er fügt hinzu, dass Spannungen in diesem Teil von kriminellen Gruppen, die von Belgrad kontrolliert wurden, geschaffen und organisiert wurden.
Ich kann den Regierungen der Mitgliedstaaten nur empfehlen, die Visaliberalisierung nicht mit Spannungen im nördlichen Kosovo zu verknüpfen. Diese Spannungen wurden von organisierten organisierten Kriminalitätsgruppen, die von Belgrad kontrolliert wurden, gegründet und organisiert.
Apropos der Lage im nördlichen Kosovo sagte Mandley, Belgrad müsse auch zum Despass beitragen, anstatt zur Eskalation der Situation beizutragen.
Die Abschaffung von Vuciqi aus den Verhandlungen ist wiederum ein Akt der Eskalation seinerrseits. Er hat kein moralisches Recht dazu. Sie hat eine moralische Verpflichtung, zur Entkalkung und zum gegenseitigen Verständnis beizutragen. Es gibt absolut keinen Zusammenhang zwischen dieser und der Visaliberalisierung”, sagte Eurodeput Lucas Mandl.
Der österreichische Eurodeput, der bisher die Visaliberalisierung für das Kosovo gefordert und unterstützt hat, hat gesagt, dass die EU ihre Versprechen einhalten muss.
Die visumfreie Reise für die Bevölkerung der Republik Kosovo verzögert sich. Die EU muss ihre Versprechen einhalten. Die kleine Minderheit der Regierungen der Mitgliedstaaten, die den gesamten Prozess blockieren, empfehle ich, dass sie sich von dieser Blockade zurückziehen und den Menschen im Kosovo erlauben, zu reisen, wie es das Volk der anderen fünf westlichen Balkanländer tut. Ich empfehle dem Rat dringend, dass er rasch über dieses positive, unverzügliche Hinzufügen von” entscheidet, sagte Mandley Telegrafi.
Die Situation im nördlichen Kosovo war angespannt, weil Ministerpräsident Albin Kurti beschlossen hatte, den Prozess der Neuregistrierung serbischer illegaler Kennzeichen einzuleiten.
Serben im Norden, die weitgehend von offiziellen Belgrad kontrolliert werden, sind gegen Kosovo-Platten, RKS, und haben vor Widerstand gewarnt.
Trotz der Forderungen der internationalen Gemeinschaft nach Verschiebung des Neuregistrierungsprozesses hat Kurti nicht aufgegeben.
Derzeit bis zum 24. November, der zweiten Phase seines Plans, ausgesetzt, um eine Chance zu geben, eine akzeptable Lösung für beide Seiten zu finden.












