Deutschland strebt auch die Gründung und Verschiebung des Targa-Beschlusses an

Deutschland verfolgt die Entwicklungen zwischen Kosovo und Serbien mit Besorgnis. In einer Reaktion Deutschlands Botschaft unterstützt dieses Land die Bemühungen des Sonderbeauftragten der Europäischen Union Miroslav Lajcak im Kosovo-Dialog Serbien. Deutschland verweist auf die Erklärung des Hohen Vertreters der EU, Josep Borrell, [...]
In einer Reaktion Deutschlands Botschaft unterstützt dieses Land die Bemühungen des Sonderbeauftragten der Europäischen Union Miroslav Lajcak im Kosovo-Dialog Serbien.
Deutschland, das sich auf die Erklärung des Hohen Vertreters der EU, Josep Borrell, bezieht, fordert im gleichen Fall, dass das Kosovo seine volle Frist für die Nummernschilder und die Aussetzung der Abdichtungen verlängert und fordert, dass diese Frage im Dialog gelöst wird.
Der deutsche Staat ist der Ansicht, dass der Abzug von Serben aus den Kosovo-Institutionen keine Lösung ist, sondern nur die Situation eskaliert.
Als Reaktion auf die Botschaft fordert Deutschland die Serben auf, ihren Verpflichtungen nachzukommen, zu den Kosovo-Institutionen zurückzukehren und ihre Aufgaben in lokalen Institutionen, Polizei, Justiz und Verwaltung zu erfüllen.
Das Land, das von Bundeskanzler Olaf Scholz geleitet wird, wie von den USA und der EU gefordert, fordert die Kosovo-Institutionen auf, Verhandlungen über die Gründung des Verbandes der serbischen Mehrheitskommission aufzunehmen.
Nach Auffassung dieses Landes ist die Gründung dieser Vereinigung eine rechtliche Verpflichtung für das Kosovo.
Deutschland versucht von den Parteien (Kosovo und Serbien) Frieden und Stabilität zu gewährleisten.
Als Reaktion auf die deutsche Botschaft für Kloncosova.tv, jede Aktion wie das Brennen von Autos oder erschreckende Rhetorik, die zu Spannungen führen könnte, die inakzeptabel sind.
Die deutsche Botschaft betont, dass internationale und lokale Sicherheitsinstitutionen bereit sind, ein sicheres Umfeld zu schaffen.











