Die 5-jährige Abfahrt aus der Schule in Ferizaj aufgrund seines Auftritts, der Entlassung des Managers erforderlich

Ferizaj Youth Framework (KRF) ist mit dem Verlassen einer Schülerschule wegen seines Auftritts beschäftigt, wodurch es Diskriminierung und Ablehnung der Rechte in der Bildung nennt. Nach Angaben des KRF steht der Austritt des Kindes vom Direktor der U.S.R. “Jeronim De Rada” gegen die Verfassung der Republik Kosovo, [...]
Der Austritt des Kindes aus dem Direktor der U.S.R. “Jeronim De Rada” widerspricht der Verfassung der Republik Kosovo, dem Gesetz Nr. 04/L-032 der Vorschulausbildung und dem Übereinkommen über die Rechte des Kindes, da diese Entscheidung, das Kind auf der Grundlage seines körperlichen Aussehens zu entfernen, getroffen wurde.
In einem Medienkommuniqué sagt KRF, dass die gleiche Aktion der Ferizaj Youth Assembly School Management Diskriminierung in Betracht zieht, weil sie im Wesentlichen gegen die Grundrechte und Grundfreiheiten verstößt.
Der Ferizaj Youth Framework forderte die Generaldirektion Bildung in Ferizaj und August auf, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um in die Schulbanken zurückzukehren und die diskriminierende Regelung für das Trage- und Aufnehmen von Haaren auf Jungen zu beseitigen, sowie die Entlassung des Schulhaupts zu folgen”, wird weiter gesagt.
In diesem Fall “Justice Vow” hat den Haupt dieser Schule kontaktiert, servieren Hajrullahu, um ihre Stellung auf die Angelegenheit zu nehmen, aber dasselbe hat nicht auf Anrufe reagiert.
Ansonsten sollte die Schule nach Artikel (47), Absatz (2) der Verfassung der Republik Kosovo die Möglichkeit bieten, jede Person nach ihren besonderen Fähigkeiten und Bedürfnissen zu lernen.
Gemäß Artikel (40), dem Grundsatz der umfassenden Bildung, dem Recht auf Vorschulbildung, sollten Bildungseinrichtungen allen Kindern gerecht werden, unabhängig von ihren physischen, intellektuellen, sozialen, sprachlichen oder anderen Bedingungen, und die Integration und den Kontakt zwischen Kindern fördern.
Ebenso müssen die staatlichen Institutionen nach Artikel 2 des Übereinkommens über die Rechte des Kindes alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um das Kind durch seine Stellung, seine Tätigkeit, seine Meinungen oder Ansichten seiner Eltern, seine gesetzlichen Vertreter oder seine Angehörigen effektiv vor allen Formen der Diskriminierung oder Bestrafung geschützt zu werden.












