Mustafa: Bilfinger schickte uns 15 Seiten PowerPoint, wir haben S.H.A. gehostet nie angekündigt, Kosovo A wieder aufzubauen

Der ehemalige Ministerpräsident Isa Mustafa reagierte nach den Debatten in der Kosovo-Versammlung, wo deutsches Unternehmen Bilfinger erwähnt wurde, sowie in einem kürzlichen Status von Premierminister Albin Kurti. Mustafa erklärt: Deutsche Firma Bilfinger hat nichts mehr als 15-20 Seiten PowerPoint angeboten. Dies ist die ganze Wahrheit über dieses Unternehmen und den Lärm, den es [...]
Der ehemalige Ministerpräsident Isa Mustafa reagierte nach den Debatten in der Kosovo-Versammlung, wo deutsches Unternehmen Bilfinger erwähnt wurde, sowie in einem kürzlichen Status von Premierminister Albin Kurti.
Mustafa erklärt:
Deutsche Firma Bilfinger hat nichts mehr als 15-20 Seiten PowerPoint angeboten. Dies ist die ganze Wahrheit über dieses Unternehmen und den Lärm, der für seine Investitionen in den Wiederaufbau des Kosovo A gemacht und heute in der Versammlung fortgesetzt wird.
Es ist wahr, dass bei meinem Treffen, wie z.B. Premierminister mit Kanzler Merkel am 30. Juni 2015, auch der Wiederaufbau des Kosovo A durch das Bilfinger-Unternehmen durch wichtige Fragen entstanden ist. Ich habe die volle Bereitschaft bekundet, dieses Projekt zu entwickeln. Mit dem Engagement des Kanzlers haben wir am selben Tag in den Abendstunden ein Treffen mit Bilfingers Vertretern in Berlin arrangiert. Wir haben versucht, ihren Vorschlag, die Investitionskosten, die Kapazität und die Mittel zu konkretisieren. Die Vertreter von Belfinger haben sich verpflichtet, uns innerhalb von 15 Tagen zu informieren, aber sie haben uns trotz der anhaltenden Beharrlichkeit meines Kabinetts nie informiert.
Angesichts der wirtschaftlichen Bindungen mit Deutschland und der deutschen Technologie zur Stromerzeugung an den Kosovo haben wir uns für die Umsetzung des Projekts interessiert, aber das Bilfinger-Unternehmen war völlig uninteressiert. Darüber hinaus haben wir mit dem neuen Kosovo fortgesetzt.










