Die Präsidentschaft kommt mit einer Erklärung auf: Osmani hat die Schweiz nicht für Exile verantwortlich gemacht, die von COVID-19 betroffen sind

Die Präsidentschaft des Kosovo hat eine Klarstellung über die Aussagen des ersten Staates in Schweizer Medien erarbeitet. Präsident Vjosa Osmani, in einer Erklärung an das Schweizer Medium “Blic”, hat die Schweiz nicht für unsere infizierten Exile mit COVID-19 verantwortlich gemacht, hat aber für den Impfstoff von allen appelliert, wird in der Klarstellung gesagt. [...]
Präsident Vjosa Osmani, in einer Erklärung an das Schweizer Medium “Blic”, hat die Schweiz nicht für unsere infizierten Exile mit COVID-19 verantwortlich gemacht, hat aber für den Impfstoff von allen appelliert, wird in der Klarstellung gesagt.
Darüber hinaus hat Osmani betont, dass es nicht die Zeit für gegenseitige Anschuldigungen ist, sondern für gemeinsame Verpflichtung zur Massenvakuierung aller Bürger in der Schweiz, sondern auch in Kosovo.
Die Kosovo-Präsidentschaft ist der Ansicht, dass die Abweichung von Präsident Osmani nur negativ zum Engagement für den Impfstoff beiträgt.
Der Rückschlag des Kontextes dieser Erklärung verursacht auch Schäden im Kosovo-Kontext, da wir bei infizierten, leider sogar Todesfällen einen deutlichen Anstieg gegenüberstehen, so dass die Botschaft des Präsidenten sehr klar ist: Impfung spart Leben. Vaccinate, Schweiz, Kosovo, auf der ganzen Welt! Wir alle haben das Recht, schnell informiert zu werden, aber vor allem genau”, sagt die Erklärung des Vorsitzes.










