KFOR: Die Lage im Norden ist stabil

Die NATO-Mission im Kosovo hat die KFOR die Situation in dem Land gelobt, da die Gegenseitigkeit begonnen hat, an den Grenzen mit den RKS vorläufigen Schildern für Autos mit Plakaten aus Serbien in das Kosovo-Gebiet anzuwenden. KFOR Sprecher Antonio Minutela hat gesagt, dass die Mission NATO ihre Tätigkeit fortsetzen wird [...]
KFOR Sprecher Antonio Minutela hat gesagt, dass die Mission NATO ihre Tätigkeit im Einklang mit ihrem UN-Mandats fortsetzt.
Die Sicherheitslage ist stabil. Die KFOR setzt ihre Tätigkeit im Einklang mit ihrem UN-Verandat fort, die von der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrats im Jahr 1999 zur Gewährleistung einer sicheren Umgebung sowie der Bewegungsfreiheit im besten aller in Kosovo lebenden Gemeinschaften”, hat Minutella zu Reporter erklärt.
Ansonsten haben die Kosovo Police seit den frühen Morgenstunden heute an den Grenzen des Kosovo mit Serbien die Bereitstellung von temporären Kennzeichen RKSU für Autos mit Kennzeichen aus Serbien begonnen.
Dies folgt der Entscheidung der Kosovo-Regierung, die Gegenseitigkeit mit Serbien für Pro-Profit-Platten anzuwenden.
Als Ergebnis im Norden des Landes, am Montagmorgen, hat sich die Präsenz der Kosovo-Polizei sowie der KFOR-Mitglieder erhöht. Da serbische Autofahrer mit ihren eigenen staatlichen Schildern die Bereitstellung der RKS-Testschilder protestierten, sind sie auf das Territorium Kosovo erlaubt.
Die Präsidenten der serbischen Liste haben sich den Demonstranten angeschlossen, während die Medien in Belgrad berichtet haben, dass Präsident Alexander Vuciq Notfallsitzungen des Nationalen Sicherheitsrates aufgerufen hat.
Andererseits hat die EU Kosovo und Serbien aufgefordert, Spannungen im nördlichen Kosovo zu vermeiden.











