107 in Spanien verhaftete Drogenhändler, überwiegend Albaner

Hunderte von Personen, vor allem Albaner, wurden am 13. Juli während eines Aktionstags verhaftet, an dem auch die Strafverfolgungsbehörden in Spanien, Deutschland und Albanien beteiligt waren. Die kriminelle Gruppe soll Cannabisplantagen in Spanien verwalten, wo sie Marihuana vor [...]
Die kriminelle Gruppe wird angenommen, dass sie Cannabisplantagen in Spanien verwaltet hat, wo sie Marihuana kultiviert und verarbeitet haben, bevor sie in andere europäische Länder umziehen, um weiter zu verteilen.
Am Aktionstag führten rund 400 Polizisten vor Ort gleichzeitig Überfälle in 42 verschiedenen Ländern Spaniens durch.
Einige weitere Untersuchungen wurden mehrere Tage später durchgeführt. Auf der Medienkonferenz am Mittwoch in Spanien war auch der albanische Polizeidirektor Ardi Veliu anwesend, der sagte, die Polizei Albaniens habe darauf hingewiesen, dass er ein zuverlässiger Partner für alle Strafverfolgungsbehörden ist.
Nach einem Jahr langer Untersuchungsarbeit, der Fertigstellung dieser wichtigen internationalen Operation, wo die albanische Polizei direkt zum Informationsaustausch für alle albanischen Bürger beigetragen hat, und bei konkreten Aktionen mit albanischen Polizeibeamten (Ox0>, sagte Veliu.
Auf der anderen Seite sagte der Chef der spanischen Polizei Mobile Squad Crime Division Ramón Chacón, der Einzelheiten über die Aktion enthält, Albaner “sind die Krebskranken Spaniens “Cannabis.
Die Operation dauerte ein Jahr und ist die größte Operation gegen die albanische Mafia. Es ist wichtig, weil wir normalerweise eine Menge Cannabisplantagen haben. Wir sind Exporteure nach Europa, die Nachfrage aus Deutschland steigt. Die Albaner, die hier herein kommen, sind die Mareia-Sexisten, weil sie die spanische Mafia kontaktieren, die sich mit Grashütten umgeht und dann die Käufer findet. Daher ist es wichtig, mit der albanischen Polizei zusammenzuarbeiten, sagte Chacón.
In einem von Europol herausgegebenen Medienkommuniqué wird unter anderem gesagt, dass diese auf Clans basierende kriminelle Gruppe hierarchisch strukturiert wurde, wobei Niederlassungen international tätig waren. Einige ihrer verhafteten Mitglieder haben eine Geschichte des Drogenhandels in verschiedenen Ländern.
“Europol unterstützte diese Untersuchung, indem er anpassbares Fachwissen und breite Analyseunterstützung bereitstellte und den Informationsaustausch über seine sicheren Kanäle erleichterte. Am Aktionstag wurde von Europol ein virtueller Kommandoposten eingerichtet, um eine perfekte Koordinierung aller beteiligten Behörden zu gewährleisten.
Während dieser Megaoperation wurden Kontrollen in 51 Umgebungen durchgeführt, von denen 23 Plantagen/Hausgraspflanzen zerstört wurden, rund 25.000 Betäubungs-Cannabis beschlagnahmt, insgesamt 938kg Cannabis-Boce, ein Zünder, zwei Schusswaffen, drei Luxusfahrzeuge, ein drahtloser Blocker und 68.760 Euro.












