NO RATIO: Albin Kurti fordert Frauen auf, die Polizei gegen sie zu bekämpfen

Kosovo-Premierminister Albin Kurti hat nach dem 18-jährigen Attentat in Ferizaj reagiert und fordert die Ankündigung von Fällen häuslicher Gewalt. Kurt forderte den Mörder auf, so schnell wie möglich in die Gerechtigkeit zu bringen. Um Gewalt gegen Frauen zu stoppen, um unsere Söhne und Brüder zu lehren, dass Gewalt nicht Sprache ist [...]
Kurt forderte den Mörder auf, so schnell wie möglich in die Gerechtigkeit zu bringen.
Um Gewalt gegen Frauen zu stoppen, um unsere Söhne und Brüder zu erziehen, dass Gewalt nicht eine annehmbare Sprache der Kommunikation ist, dass Gewalt eine Schande für Tragödie ist und durch Gesetz bestraft werden kann.
Ich bitte von den Strafverfolgungsbehörden und investigativen Stellen, den angeblichen Margoanmörder so schnell wie möglich vor Gericht zu stellen.
Full Posting:
Ein 18-jähriges Mädchen hielt gestern für immer ihre Wünsche und Träume. Sie verlor nicht ihr Leben im Verkehrsunfall oder Kriegskonflikt. Ihr Leben litt heftig in der Umgebung, in der jeder von uns geliebt, respektiert und am meisten geschützt fühlen muss.
Kosovo hat kein Frauen- und Mädchenleben zu verlieren. Wir brauchen das maximale Engagement von Institutionen und jeder von uns, um das Recht zu respektieren, das Leben zu genießen, es würdig zu leben und legitime Bestrebungen zu verwirklichen.
Mütter und Väter, Brüder und Schwestern, Lehrer und Lehrer, Strafverfolgungsbeamte, Bürger und Bürger des Kosovo,
Um Gewalt gegen Frauen zu stoppen, um unsere Söhne und Brüder zu erziehen, dass Gewalt nicht eine annehmbare Sprache der Kommunikation ist, dass Gewalt eine Schande für Tragödie ist, und dass sie gesetzlich strafbar ist.
Ich möchte die Strafverfolgungs- und Ermittlungsbehörden bitten, den angeblichen Margoan-Killer so schnell wie möglich zur Gerechtigkeit zu bringen.
Ich appelliere an alle Mütter, Weiber, Schwestern und Mädchen, sich über die Gewaltfälle der Polizei sowie die institutionelle Untätigkeit über gemeldete Fälle zu informieren. Sei nicht ruhig!
Wir können keine Zuschauer über unsere Zukunft sein. Wir haben eine moralische, konstitutionelle, institutionelle Verpflichtung, das Leben und die Würde jedes Opfers von häuslicher Gewalt zu schützen.












