Kosovar tötete seine Frau aus Eifersucht über falsche Informationen

Anrufe auf ihr Handy kamen von ihrem Bruder, der eine neue Nummer erhalten hatte. Er wollte sich gerade mit seinem Schwestermord in Verbindung setzen, im Oktober 2020 wurde auch die Frau ihres Mannes, sowohl Albaner aus dem Kosovo, außer der Makabre, über die falschen Informationen durchgeführt. Von [...]
Die Ermordung der Frau aus ihrem Mann, sowohl Albaner aus dem Kosovo, außer der Makabre, im Oktober 2020 wurde auf die falschen Informationen durchgeführt. Gehort von Jealousy, H. S. (56) hatte seine Frau D. S. (47) mit 14 Stabs getötet, schreibt br.de.
Kosovar glaubte ständig, dass seine Frau über ihn betrügt. Nach der Aussage, die er vor der Verfolgung gemacht hat, war sie ihm auch nicht ausreichend gehorsam.
Als Ergebnis gab es wiederholte Gewalthandlungen, die von ihm ausgeübt wurden.
Neben seiner Frau war er auch gegen das 19 - Jahr gewalttätig - alte gemeinsame Mädchen. Aus diesem Grund, etwa ein Jahr und eine Hälfte vor dem Tod der Frau, nach dem Angriff auf das Mädchen, war er beide verboten.
Erst wenn er erkannt hatte, dass seine lange - Term Eifersucht bodenlos war, nachdem zehn Tage er in die gemeinsame Wohnung zurückkehren durfte.
Am 8. Oktober 2020 hatte D. S. zwei Telefonanrufe an ihr Handy von einer Zahl von ihrem Mann erhalten, die ihr Mann nicht wusste.
Es gab auch einen Versuch, die gleiche Zahl vor der Nacht auszurufen.
H.S. hatte vermutet, dass es ein Rival war und ihre Streitigkeit gebrochen hatte, Broadcast albinfo.ch. Nach Angaben des Staatsanwalts hatte H. S. er beschlossen, seine Frau zu töten. Er erkannte ihre angeblichen Kontakte zu anderen Männern “als persönliche Schande und Verletzung der Ehre”.
Dann hatte er in der Küche ein 215cm langes Messer genommen und die Kehle seiner Frau oft getroffen. Dann war er ruhig in die Polizei gegangen, wo er die Polizei sagte: “Ich stechen meine Frau, sie liegt in der Küche”.
Er hatte auch alles ins Gericht aufgenommen. Für sein Verbrechen sieht H.S. lebenslange Haft für schwere Mord.
Später wurde festgestellt, dass die Anrufe an das Handy der Frau von ihrem Bruder stammen, der eine neue Nummer erhalten hatte. Er wollte nur seine Schwester kontaktieren.
Der Prozess am Landgericht in Regensburg dauert weitere vier Tage. Mitglieder der Familie des Mannes werden voraussichtlich kommende Woche bezeugen. Die gerichtliche Entscheidung ist für Anfang August geplant.











