Deutschland verbietet den Verkauf von Einwegkunststoffprodukten

Deutschland hat den Verkauf von Einweg-Kunststoffprodukten verboten und so eine europäische Richtlinie zum Schutz der Ozeane vor Verschmutzung umgesetzt. Das neue Gesetz, das im September des letzten Jahres verabschiedet wurde, tritt heute in Kraft und stoppt unter anderem, “Earbills, Fersen, Geschirr, Stroh, Löffel und Tassen”. Einige polisterische Verpackung [...]
Das neue Gesetz, das im September des letzten Jahres verabschiedet wurde, tritt heute in Kraft und stoppt unter anderem, “Earbills, Fersen, Geschirr, Stroh, Löffel und Tassen”.
Einige politische Pakete zur Verpackung sind ebenfalls verboten.
Das deutsche Recht setzt die im Jahr 2018 verabschiedete europäische Richtlinie nach Monaten der Verhandlungen unter den EU-Mitgliedern um, die mehrere verschiedene Kategorien von Kunststoff verboten.
Nach Angaben der Europäischen Kommission stellen Produkte, die durch die Richtlinie ausgerichtet sind, 70 Prozent des Mülls dar, der in Ozeanen und Stränden endet.
Nach 2021 sollte der Verkauf bestehender Lagerbestände gestattet bleiben.











