Abdixhiku für Balkan Oppen: Die wirtschaftliche Integration des Balkans macht erst Sinn, nachdem Serbien den Kosovo-Staat anerkennt

Der Vorsitzende der Demokratischen Liga des Kosovo Lumir Abdixhiku hat heute gesagt, dass die wirtschaftliche Integration des Balkans nur dann sinnvoll ist, wenn Serbien den Staat Kosovo anerkennt. Obadiahs Reaktion kommt einen Tag nach der Veranstaltung des Wirtschaftsforums in Skopje, wo Mini-Shengen diskutiert wurde, wo es Balkan <x0 von gestern genannt wird. Auf diesem Forum waren [...]
Der Vorsitzende der Demokratischen Liga des Kosovo Lumir Abdixhiku hat heute gesagt, dass die wirtschaftliche Integration des Balkans nur dann sinnvoll ist, wenn Serbien den Staat Kosovo anerkennt.
Obadiahs Reaktion kommt einen Tag nach der Veranstaltung des Wirtschaftsforums in Skopje, wo Mini-Shengen diskutiert wurde, wo es Balkan <x0 von gestern genannt wird.
Bei diesem Forum, Albaniens Premierminister Edi Rama, Mazedoniens Zoran Zaev, sowie Serbiens Präsident Aleksandar Vuciq.
Kosovo, Montenegro und Bosnien und Herzegowina waren nicht Teil des Treffens.
Lesen Sie die vollständige Position von Abdixhik und LDK auf Balkan Opipen:
Die wirtschaftliche Integration des Balkans macht nur dann Sinn, wenn jeder von ihnen einer politischen Anerkennung vorausgeht. Serbien erkennt das Kosovo nicht an. So werden Grenzen noch bedeutsamer. Sie werden nur stärker. Deshalb können wir Missie Schengen oder Balkan Opin nicht loswerden.
Vor grenzenloser Zusammenarbeit kennen!
Das ist meine Position und die von LDK.
Bevor es sich um ein Wirtschaftsprojekt handelt, ist es jedoch ein politisches Projekt. Wirtschaftliche Vorteile werden angesichts der serbischen politischen Leugnung unbedeutend, und das sollte von allen Beteiligten verstanden werden, insbesondere von unseren Kollegen in Albanien.
Die Regierung des Kosovo sollte sowieso mit Albanien und der albanischen Regierung sprechen. Die bedeutungslose Spannung unserer Reaktionen vor allem durch rücksichtslose Wahlinterventionen bei diesem Start-up unseres Premierministers hat zu unserem ersten in der 30-jährigen Geschichte geführt, unsere Straßen vor Serbien sind geteilt. Und es ist bedauerlich. Kosovo und Albanien sollten eine Stellungnahme und eine Haltung haben.
Kosovo sollte Teil der regionalen Zusammenarbeit sein. Aber genauso wie eine gleichberechtigte Partei, souveräner Staat, allen bekannt, bekannt. Bis dahin ist jede andere Initiative schädlich für unsere nationalen und albanischen Interessen in der Region.










