Unabhängiger Aufsichtsbehördenrat reagiert nach Entlassung seiner Mitglieder

KKPSHCK ist der Ansicht, dass die Initiative des Verfahrens zur Entlassung seiner Mitglieder einem einseitigen Prozess mit Einschüchterungen gleicht, weshalb sie den Leiter der Versammlung aufgefordert hat, Maßnahmen für die Situation zu ergreifen. “Initiation des Verfahrens für die Entlassung von Mitgliedern des unabhängigen Rates des Datenschutzbeauftragten für den Kosovo-Zivildienst, ohne [...]
“Die Initiative des Verfahrens für die Entlassung von Mitgliedern des Unabhängigen Rates für den öffentlichen Dienst des Kosovo, ohne dass rechtliche Bedingungen erfüllt werden, ähnelt einem einseitigen Prozess mit Folgen von Einschüchterung, öffentlicher Entmutigung und professionellen Entmutigung für Mitglieder von unabhängigen Gremien, Richtern und Staatsanwälten in der Republik Kosovo”, es wird unter anderem in ihrer Antwort gesagt.
Das ist die KPMSHCK Reaktion:
Der Rat hat genügend Gründe zu der Auffassung, dass der jüngste Ansatz der Kommission für öffentliche Verwaltung, lokale Mächte, Medien und regionale Entwicklung in der Kosovo-Versammlung darin besteht, in die Arbeit des unabhängigen Rates für den Kosovo-Zivildienst als unabhängige Einrichtung, die die Einhaltung der Regeln und Grundsätze für den öffentlichen Dienst in der Republik Kosovo gewährleistet, zu verletzen und direkt einzuschreiten.
Die Initiative des Verfahrens für die Entlassung von Mitgliedern des Unabhängigen Rates für den öffentlichen Dienst des Kosovo, ohne dass rechtliche Bedingungen erfüllt werden, ähnelt einem einseitigen Prozess mit Folgen von Einschüchterung, öffentlicher Verleumdung und professioneller Entmutigung für Mitglieder unabhängiger Organe, Richter und Staatsanwälte in der Republik Kosovo.
Die Kennzeichnung von Mitgliedern des Rates, wegen angeblicher Befangenheit im NK-Fall, ist sowohl grundlos als auch inakzeptabel, und die Behauptungen einiger Mitglieder dieser Kommission stehen nicht.
Der Rat des unabhängigen Datenschutzbeauftragten für den Kosovo-Zivildienst beschließt nur auf der Grundlage von Tatsachen und Beweismitteln, die von den Parteien vorgelegt wurden, und unter voller Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften. Infolgedessen sorgt sie für die öffentliche Meinung, dass der Rat selbst in dem Fall, für den er sich verbündet, auf der Grundlage der von den Verfahrensbeteiligten vorgelegten Beweise und in vollem Einklang mit den geltenden Rechtsvorschriften entschieden hat.











