Deutschland und Frankreich wollen gemeinsame Regeln gegen COVID Option Delta-19

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron forderten andere EU-Führer auf, strengere Regeln für Reisende aus Ländern außerhalb der EU einzuführen, wie beispielsweise Großbritannien, um gegen die Delta-Version des Coronavirus vorzugehen. Merkel, Ankunft in Brüssel für einen EU-Gipfel, [...]
Merkel, der zu einem EU-Gipfel in Brüssel ankam, sagte, sie werde sich für einen stärker koordinierten Ansatz einsetzen, insbesondere für Touristen aus Regionen, in denen die Varianten des Coronavirus weit verbreitet sind.
== Einzelnachweise ==
Macron bat die EU-Länder, äußerst wachsam über die Variante zu sein, die erstmals in Indien entdeckt wurde.
Diese Option scheint weitaus ansteckender zu sein und betrifft Menschen, die nicht vollständig geimpft sind.
Macron sagte, die EU müsse koordinierte Entscheidungen über die Öffnung der Grenzen für Menschen aus anderen Ländern treffen.
Warnungen wurden gemacht, bis der britische Premierminister Boris Johnson implizierte, dass das Vereinigte Königreich in der Nähe ist, um unbegrenzte Reisen ins Ausland für voll geimpfte Menschen zu ermöglichen.
Die EU-Regierungen haben sich auf eine Liste mit 13 Nationen geeinigt, für die die Bewohner Reisebeschränkungen aufheben müssen.
Australien und die Vereinigten Staaten gehören zu dieser Liste, aber Großbritannien fehlt, für die verschiedene Politiken gelten.
Frankreich und Deutschland fordern, dass Besucher aus Großbritannien in Quarantäne gehen, während Portugal und Spanien, die von britischen Touristen abhängig sind, dies nicht verlangen.
In der Region Lissabon sind mehr als die Hälfte der neuen Corleone-Fälle der Delta-Version. / REL












