Was Kosovo und Albanien vom neuen COVIDD-19-Einstieg in Deutschland profitieren

Die Bundesregierung hat heute (12.05) beschlossen. Nach der neuen Verordnung, den geimpften Personen und denen, die sie bestanden haben, sollte Avid-19 nicht mehr getestet werden, wenn sie nach Deutschland kommen. Sie müssen nicht einmal mehr in Quarantäne gehen. Was [...]
Was diejenigen angeht, die nicht geimpft oder bestanden haben Ovid-19 und aus einer Gefahrenzone kommen, wie Albanien und Kosovo, können sie den Eintritt in Deutschland durch Tests sichern, sofern der Test negativ ausfällt. So können sie einen Antigentest durchführen, von dem sie nicht 48 Stunden in Deutschland verbracht haben sollten, oder sogar einen Test. Die PCR, also wurde sie nicht früher als 72 Stunden nach Deutschland durchgeführt.
Sowohl Albanien als auch Kosovo profitieren von der Entlastung der neuen Verordnung für die heute von der deutschen Regierung angenommenen Einreisereisen, aber auf unterschiedliche Weise.
Die größte Entlastung für Quarantäne mit der neuen deutschen Einreiseverordnung kommt in klassifizierte Staaten als Gefahrenzonen.
Deutschlands führende Gesundheitsbehörde, das Robert Koch-Institut, klassifiziert Albanien derzeit in Risikobereichen. Diese Klassifizierung trat am 25. April in Kraft. Albanien wurde früher in den Staaten als Hochrisikozonen eingestuft.
Kosovo und Nordmazedonien hingegen sind weiterhin Hochrisikogebiete.
Für Albanien, wie z.B. eine Gefahrenzone, wird die Quarantäne (die grundsätzlich noch für alle Personen existiert, die von außerhalb der Welt in Deutschland einreisen) vorzeitig eliminiert oder beendet, wenn Sie das Zeugnis des negativen Tests vorlegen oder dass Sie von Covid-19 geheilt wurden oder dass Sie einen Impfstoff Ihres Impfstoffs zu einem der zugelassenen Impfstoffe in der Europäischen Union haben. Diese Daten sollten während der deutschen Aufnahme übermittelt werden.
Unterschiede zwischen Risikozonen und hochgefährlichen Gebieten
Für Kosovo und Nordmazedonien, wie z.B. Hochrisikogebiete, kann die Quarantäne (die für alle Personen, die aus der Außenwelt in Deutschland kommen, grundsätzlich noch existiert) fünf Tage nach einem Test in Deutschland enden.
Wenn Sie aus Risikogebieten wie Kosovo und Nordmazedonien in Deutschland einreisen, sagt die neue Verordnung voraus, dass Sie auch vor dem Eingang das Zeugnis des Negativtests vorlegen sollten oder dass Sie von Ovid-19 vorbeigegangen und wiedergefunden sind oder dass Sie einen Impfstoff haben, den Sie mit einem der zugelassenen Impfstoffe in der Europäischen Union geimpft haben.
Wichtig für die Bürger Albaniens und des Kosovos und Nordmazedoniens ist jedoch, dass diese Staaten nicht von Deutschland als Bereiche von Virusvarianten klassifiziert werden. Denn für Regionen der Varianten des Virus kann die Quarantäne in Deutschland nicht vorzeitig durch einen Test einer neuen Regelung eliminiert oder abgeschlossen werden.
Und für Familien wird es leichter zu reisen. Nach der neuen Verordnung müssen geimpfte Eltern sein, Kinder sollten nicht geimpft werden. Die Bundesregierung hat heute (12.05) einen weiteren 300 Millionen-Euro-Fonds genehmigt. /DW/












