Kosovar nimmt fast 300 Tausend Franken in die Schweiz, verbringt Wetten in Casinos

Eine 35-jährige Frau, die heute auf Betrug reagiert hat, bevor das Lucern Strafgerichtshof heute von der Freundlichkeit eines älteren Mannes profitiert hat, schreibt Arigauer Zeitung. Sie nahm von ihm insgesamt 278,800 Franken und verbrachte sie in Casinos statt sie für die Zwecke, die sie genommen hatte. [...]
Sie nahm von ihm insgesamt 278,800 Franken und verbrachte sie in Casinos statt sie für die Zwecke, die sie genommen hatte.
Der Staatsanwalt sucht einen dreijährigen Gefängnisstrafen für den Angeklagten, von dem sie ein wirksames Jahr im Gefängnis servieren muss, sendet lbinfo.ch.
Die Tat erhebt Frauen mit massivem Betrug.
Sie hatte das Opfer im Jahr 2013 bei ihrem Telefon-Einkaufspost (Call Center) getroffen und dann mehrmals besucht. Auch dann hatte der ältere Mann nach seiner Aussage ihren 36.000 Franken gegeben. Sie hatte ihm im Gegenzug Sex versprochen, aber Strafverfahren wurden dann unterbrochen, weil sie Betrug nicht beweisen konnten.
Während die Klagen, die nun vor Gericht gestellt werden, mit den Jahren 2016 und 2017 zu tun haben, als der Angeklagte wieder in einer ländlichen Gemeinde in Luzern erschienen und wiederholt Geld verlangt hatte, sendet er albinfo.ch. Das Geld war, laut ihr, ihre Miete, Versicherungen, Zahnvorschriften, Autos oder ihre beiden Kinder zu bezahlen.
Sie behauptete, in einem Notfall zu sein und versprach ihm Gewinn aus einem Kosovo Immobilienverkauf.
Die Geldmenge erreichte damit 278 Tausend Franken.










