KMDLNJ will einen 37-jährigen Haftenthälter für die Behandlung im Ausland

Die KMDLNJ-Monitore haben den Gefangenen T.M., 37, mit Wohnsitz in Pristina besucht und im KKUK behandelt, weil in Dubrava Gefängnis keine Chance hat, richtig behandelt zu werden. T.M. Familie. hat KMDLNJ mit einer an eine medizinische Datei beigefügten Erklärung ausgeführt [...]
Die KMDLNJ-Monitore haben den Gefangenen T.M., 37, mit Wohnsitz in Pristina besucht und im KKUK behandelt, weil in Dubrava Gefängnis keine Chance hat, richtig behandelt zu werden.
T.M. Familie. Der KMDLNJ wurde mit einer Erklärung ausgeführt, die an eine medizinische Datei angebracht wurde, die bestätigt, dass seine Gesundheit ernst ist, mit einer Tendenz, sich zu verschlechtern, es sei denn, es wird eine ausreichende medizinische Hilfe angeboten und dass diese Dienste, die Analyse/Biops, bzw. die Analyse nicht in CKUK oder ein privates Krankenhaus in Kosovo durchgeführt werden, außer in Skopje, wo sie lange behandelt wurde.
KMDLNJ sagt der Gefangene T.M. Es ist nur mit einer Niere und es wird transplantiert, so hat es einen zarten Gesundheitszustand, der eine professionelle Behandlung erfordert, die in unserem Land und unter aktuellen Umständen nicht angeboten werden kann.
“Für die Analyse/Biopsin sollte der Vorprison T.M. in ein privates Krankenhaus in Skopje gehen und das, weil es von Freiheit beraubt und unter Untersuchung, ist es unmöglich, dies ohne die Erlaubnis des Tribunals” zu tun, wird in Antwort gesagt.
KMDLNJ erinnert daran, dass es beauftragt hat, die Häftlinge zu verlangen, dass der Zugang zu notwendigen Gesundheitsbehandlungen angeboten wird, damit das Leben, das mit allen nationalen und internationalen Dokumenten für Menschenrechte, die Freiheit beraubt werden, garantiert ist, nicht gefährdet ist.
Im Moment der Freiheitsprivatisierung, sei es vorprisoniert oder verurteilt, übernimmt der Kosovo-Korresponding-Service die volle Verantwortung für die Gesundheit der inhaftierten und schafft Bedingungen für die professionelle Behandlung, bei der Anwendung einer kompetenten Gerichtsentscheidung, die sich für den Gefangenen entscheidet, bis der Zeitpunkt, an dem er freigelassen oder verurteilt wird und nach der Entscheidungsbefugnis in die Gefängnisstrafen geschickt wird, wird weiter in Reaktion genommen.
Der KMDLNJ sucht von der SKK und dem zuständigen Gericht, dass mit größter Ernsthaftigkeit den Fall des Vormeditators T.M. angehen und Bedingungen für eine angemessene und notwendige Behandlung als eine der grundlegenden Menschenrechte der Freiheits beraubten und als Verpflichtung des zuständigen Gerichts und der SKK für die Achtung, den Schutz und die Umsetzung dieser Rechte ermöglichen.











