Ehemalige LDK) Kandidat für den Vorsitzenden von Drenas verhaftet unter Verdacht der Geldwäsche

Kosovo-Polizei durch ein Kommuniqué an die Medien haben angekündigt, dass sie drei Menschen verhaftet haben, unter Verdacht, dass sie Geld gereinigt haben, darunter Bedri Nikaj, ehemalige LDKyet-Kandidaten für den Vorsitzenden der Gemeinde Drensa. Die Häftlinge werden vermutet, dass sie Chemie-farbige Rechnungen im Wert von 5900 Euro in Umlauf gebracht haben. [...]
Die Häftlinge werden vermutet, dass sie Chemie-farbige Rechnungen im Wert von 5900 Euro in Umlauf gebracht haben.
Die beiden verhafteten Ermittler A.N. und E.N. haben darauf hingewiesen, dass das Geld von Bedri Nikaj genommen wurde, der ebenfalls interviewt wurde.
Wir erinnern uns, dass dies nicht das erste Mal ist, dass der ehemalige LDK-Kandidat ähnliche Anklagen sieht. Im Jahr 2012 wird Nikaj der Fälschung $80.000 beschuldigt.
Nachfolgend finden Sie die vollständige Kommunikation der Kosovo-Polizei:
Polizeiermittler der Direktion für Untersuchung von Wirtschaftskriminalität und Korruption, nach der Entwicklung von vorläufigen Untersuchungen, über die heute am 27.05.2021 vom Verfassungsgericht von Pristina erlassene Verordnung haben Hausdurchsuchungen in der Stadt Drensas durchgeführt.
Untersuchungen und dann Kontrolle über verdächtige Verdächtige (A.N. Männlich, v.l. 1992 und E.N. weiblich, v.l. 1999) in Wechselwirkung mit der Zeit von dt. 27.02.2021 bis 11.03.2021, angeblich platzierte chemische Reaktionsnotizen (Obwohl 118 x 50) im Wert von 5900 Euro (fünftausend und neunhundert Euro).
Die beiden Verdächtigen haben sie angeblich in Umlauf gebracht, indem sie sie in Bankautomaten einlagern und dann die gleichen Geldwerte abheben, die regelmäßig waren. Bei der Suche nach einem Verdächtigen zu Hause, gab es auch drei farbige Rechnungen von 50 Euro (35050).
Während des Interviews mit den beiden Verdächtigen wurde festgestellt, dass Geldmittel, die sie in Umlauf gebracht haben, vom Verdächtigen (B.N.) weggenommen wurden. Male, v.l. 1971, interviewte auch in Anwesenheit seines Anwalts.
Nach der Befragung der Verdächtigen B.N. hat der Staatsanwalt das 48-Stunden-Verbot ausgesprochen, während der Fall im regulären Verfahren gegen zwei andere Verdächtige weitergeht.












