Das deutsche Magazin veröffentlicht ein Nicht-Papier jenseits der Vorstellungskraft: Kosovo-Albaner mit Serbien-Pass ausgestattet

Das deutsche Magazin “Z U n ERT!“, das nach extremer Politik folgt, hat ein Nicht-Papier zu den Kosovo-Serbia-Berichten veröffentlicht. Das inoffizielle Dokument, das sie am Samstag schriftlich vorgestellt haben, enthält 16 Punkte und geht auch über die Vorstellungskraft Belgrads nach diesem Dokument hinaus, das dieses Magazin sagt, und bewahrt alle Punkte der Resolution [...]
Deutsche Zeitschrift “ZU ERST!“, die extreme Politik folgt, hat ein Nicht-Papier zu den Kosovo-Serbien-Berichten veröffentlicht. Inoffizielles Dokument, das sie geschrieben haben, enthält 16 Punkte und geht über die Vorstellungskraft Belgrads hinaus
Nach diesem Dokument, das dieses Magazin zur Verfügung steht, werden alle Punkte der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrats gespeichert.
“Jetzt erscheint ein anderes namens “no-papper”. Wieder sind Autoren unbekannt; wieder fehlen Namen oder Unterschriften. Z U n Derzeit verfügbar, umfasst es insgesamt 16 Punkte und kann als ein kleiner Teil, diplomatischer Gestalt, gesehen werden, da kein Punkt gegen die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrats vom 10. Juni 1999, besser bekannt als die “Resolution des Kosovo”. Er schlägt zum Beispiel vor, dass alle Kosovo-Bürger “Bürger -- “873000 Kosovo-Albaner eindeutig erwähnt werden -- müssen die Staatsbürgerschaft aus der Republik Serbien nehmen””, schreibt dieses Magazin.
Seit Monaten bedeutet sog. <x0non-paper” inoffizielle Dokumente mit politischen Vorschlägen für die Zukunft des Balkans in europäischen diplomatischen Kreisen. Im Wesentlichen beziehen sie sich immer auf die Beziehungen zwischen Kosovo und Serbien.
Dieses Dokument, wie “says Z U n ERST!” auch im nächsten Jahr gemeinsame Wahlen in Kosovo und Serbien vorschlägt.
“Kosovos gewählter Gouverneur sollte auch den Posten des stellvertretenden Sprechers im serbischen Parlament behalten. Belgrad würde auch 99 Jahre lang einen besonderen Status für die Provinz garantieren. Der serbische Botschafter der Vereinten Nationen sollte künftig einen Vertreter der Kosovo-Regierung haben”, sagt der Text dieses Magazins, der nicht nur über jede Realität hinausgeht.










