Kosovo aus Diaspora vertrieben, Kundenpostpakete gestohlen

Da der konsequente Diebstahl Teil der sogenannten <x0) katalogisierten Schafzucht” ist, ist es neben der Bestrafung auch Pflicht, aus der Schweiz zu vertreiben. Cyrils Bezirksgericht in PfP hat einen 44-jährigen Kosovar zu einer 16-monatigen Gefängnisstrafe wegen Massendiebstahls verurteilt, vier Monate länger als er gefordert hatte [...]
Da der konsequente Diebstahl Teil der sogenannten <x0) katalogisierten Schafzucht” ist, ist es neben der Bestrafung auch Pflicht, aus der Schweiz zu vertreiben.
Cyrils Bezirksgericht in PfP hat einen 44-jährigen Kosovar zu einer 16-monatigen Gefängnisstrafe wegen Massendiebstahls verurteilt, die vier Monate länger ist als der Staatsanwalt verlangt, schreibt 20 Minuten.ch. Er wurde auch zu sieben Jahren Exil aus der Schweiz verurteilt.
Da der konsequente Diebstahl Teil des so genannten “cataloged” ist, zusätzlich zur Bestrafung, ist es auch zwingend erforderlich, aus der Schweiz zu vertreiben, es überträgt albinfo.ch.
Nachdem er nun fast ein Jahr im Gefängnis war, wird er zur Abschiebung an die Einwanderungsbehörde übergeben. Er wird jetzt Familien mit seinem derzeitigen Partner im Kosovo aufziehen, hat der geschiedene Vater von zwei angegeben.
Kosovar lebt und arbeitet seit 2009 in der Schweiz ohne Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis, vor allem in Genf. Er hatte zuvor als unqualifizierter Arbeiter, Maler und Plaque-Hersteller gearbeitet. Nach Angaben seines Anwalts wurde er jedoch bei der Krankenkasse und AHV in Genf registriert, und dafür hatte er gedacht, er sei in der Schweiz regelmäßig.
Als albinfo.ch hat der 44-Jährige, der für einen privaten Postdienst (Korrier) arbeitet, nicht über hundert Pakete an das Ziel geliefert. Außerdem hat er sie adoptiert oder verkauft.
Auf sieben Seiten listet die Anklageschrift alle Waren auf, die in den 115-jährigen Paketen waren, die der 44-Jährige nicht an die Empfänger übergab, sondern in seinem Haus sammelte, sendet albinfo.ch. Dazu gehören Frauen und Herrenkleidung, Sonnenbrille, Ohrringe, Blutthermometer, Gummistiefel, Sportler und so weiter.
Von Januar bis zu seiner Verhaftung, Anfang Juli 2020, hatte er seine Samstags-Arbeitstourneen in den Kantonsgemeinden Cyriah, Nürensdorf, Wang und Brüten gemacht.
Er arbeitete für einen privaten Kurierdienst, der Pakete im Auftrag der Schweizer Post verteilt. Der Wert der gestohlenen Güter liegt auf diese Weise bei rund 44.000 Franken.
Vom Richter gefragt, warum er nicht die Pakete geliefert hatte, hatte er eine seltsame Antwort: “Aus Enttäuschung und Wut, weil ich die Lieferadresse nicht gefunden habe.
Zu dieser Zeit war er gerade aus Genf gekommen, um in Zürich zu leben und wusste nicht die entsprechenden Wege, sendet albinfo.ch. Deshalb hielt er die Pakete meist zu Hause und verkaufte einen kleinen Teil davon.
Nachdem ich die Waren in meiner Wohnung gesammelt hatte, wusste ich nicht, was ich mit ihnen machen sollte”. Er fühlt sich schlecht und schwört, dass er so etwas nie wieder tun wird.
Der 44-Jährige hatte kein Gefängnisproblem: “Ich hätte einen längeren Satz akzeptiert, ich fühle mich schuldig”, ich folge albinfo.ch. Als der Richter aber die siebenjährige Ausweisung aus dem Land erwähnte, sagte er: “Ich kann nicht zurück in den Kosovo, geben mir eine weitere Chance”.











