Berisha: Resitive lassen ihn die versprochenen Privilegien erhalten, aber lassen Sie ihn das Mandat an die AAK zurückgeben

Berisha: Resitive lassen ihn die versprochenen Privilegien erhalten, aber lassen Sie ihn das Mandat an die AAK zurückgeben

Der AAK-Abgeordnete Beko Berisha hat kritisiert, wie der neue Kosovo-Präsident gewählt wird und sagt, es sei auf den Märkten geschehen. Er hat sie als politische Ungläubige bezeichnet, dass jene Abgeordneten, die gegen die Entscheidungen ihrer Parteien gingen und sie beschuldigten, ihre Stimmen zu verraten. == Einzelnachweise == Wie wir gesehen haben, sind sie [...]

Er hat sie als politische Ungläubige bezeichnet, dass jene Abgeordneten, die gegen die Entscheidungen ihrer Parteien gingen und sie beschuldigten, ihre Stimmen zu verraten.

“Wie wir gesehen haben, gab es Deals mit MPs. Als AAK haben wir unseren Kandidaten für den Präsidenten und unsere Positionen zu diesem Thema gehabt, und ein Stellvertreter kommt gegen unsere Entscheidungen von Headship und Wählerschaft. Es heißt, ich bin ein Zeuge, aber es ist bekannt, gesehen und verschickt haben”.

Berisha hat gesagt, dass solche Deals nicht zum ersten Mal stattfinden, sondern dass eine solche Methode von Vetevendosje vokal kritisiert wurde, was er beschuldigt.

== Einzelnachweise == Das ist politischer Wahnsinn. Diese Abgeordneten haben die Abstimmung über ihre Wählerschaft verraten. Diesmal geschah es bei AAK. Ich bin nicht überrascht von ihrer Aktion (Albena Resitaj), aber es gibt eine Menge Leute, die gewählt haben und versucht haben, das Mandat zurückzugeben”.

Der Abgeordnete für seine Mitpartei sagte, wenn er beschlossen hat, diesen Markt zu nutzen, lassen Sie ihn es tun, aber dass das Mandat ist, zur Partei zurückzukehren.

Berisha in Klan hat gesagt, dass ihm nichts gegen die Abstimmung angeboten wurde.

Ich sehe mich als eine Person an, die nicht in solche Einkaufsmöglichkeiten kommt. Sie gehen zu Menschen mit schwächeren Charakteren. Alle Kosovos wissen, dass wir eine Haltung haben und sie behalten.

Der AAK-Abgeordnete, obwohl er kein Wunder von der neuen Regierung erwartet, sagte, dass die Zeit für 100 Tage gegeben werden muss, um mit Opposition zu beginnen.

Er hat gesagt, die AAK stehe gut in der kommunalen Führung und glaubt, dass sie auch bei den diesjährigen Neuwahlen im Oktober gut sein wird.

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