PDK gibt 10 Gründe, warum Vjosa Osmani nicht Kosovo-Präsident sein darf

Die Demokratische Partei des Kosovo-Führers Enver Hoxhajs Pflicht hat heute wieder die Haltung seiner Partei gegen die Wahl von Vjosa Osman im Amt des Präsidenten des Kosovo ausgedrückt. Hoxhaj auf einer Pressekonferenz sagte heute, die Demokratische Partei des Kosovo unterstützt den Prozess der konstitutionierenden staatlichen Institutionen, die [...]
Hoxhaj auf einer Pressekonferenz sagte heute, dass die Demokratische Partei des Kosovo den Prozess der konstitutionierenden staatlichen Institutionen unterstützt, die innere Stabilität, die Pandemie und die Wirtschaftskrise gegenüberstehen und die internationale Position des Kosovo stärken sollen.
Aber ihre Schöpfung nach Hoxhaj müsste nicht die Demokratie gefährden, die Gesellschaft polarisieren, die Macht teilen oder ein Einparteisystem installieren, in dem alle Kräfte von einer politischen Partei kontrolliert werden.
Hoxhaj hat 10 Gründe gezählt, warum die PDK nicht die Kandidatur von Vjosa Osmani für den Präsidenten unterstützt:
1. Vjosa Osmani ist keine Vereinheitlichung, ist aber extrem divisiv.
2. Vjosa Osmani ist ein Parteikandidat und kein Konsens.
3. Vjosa Osmani ist vorgezogen. Er nutzte das Amt des Präsidenten für politische Schnäppchen.
4. Vjosa Osmani ist in der vollkommenen Diktatur von Albin Kurti und seine Interessen. Der Präsident muss unabhängig sein.
5. Vjosa Osmani ist nicht institutional, sondern populistisch. Wie U.D. Der Präsident hat eine Vorwahlkoalition unterzeichnet und gegen das Gesetz Klagen gemacht.
6. Vjosa Osmani ist politisch einflussreich und hat nur persönliche Interessen gedient.
7. Vjosa Osmani ist ein Briefvorschlag. Statt eines konsensierten Kandidaten droht die Mehrheit eine neue Krise, die frühe Wahlen ist.
8. Vjosa Osmani wird geleitet, nicht durch Prinzipien des staatlichen Interesses, sondern durch Berechnungen. Er lehnte die Abgrenzung mit Montenegro ab, die Kosovo-Visum verloren hat und nach zwei Jahren dasselbe gewählt hat.











