Gerichtshof in der Schweiz erhebt Kosovos Lebensstrafe für tödliche Autorennen

Das Gericht hat auf eine Erklärung des Angeklagten verwiesen, dass er das Auto auf einer Straße, auf der die Aussicht ausreichend war, gefahren war, und daher war er zuversichtlich, dass es nach dem tödlichen Fahren in Moers im April 2019 keinen Unfall geben würde, hat der Gerichtshof den Satz angehoben [...]
Das Gericht hat auf eine Erklärung des Angeklagten verwiesen, dass er das Auto auf einer Straße, auf der die Aussicht ausreichend war, fuhr und daher glaubte er, dass es kein Unfall geben würde
Nach dem tödlichen Autorennen in Moers im April 2019 hat der Gerichtshof den Satz der Lebensurteile des Haupt Angeklagten (Cutery H.) angehoben, schreibt Bild.de.
Wie der Bezirksgericht in Kleve am Freitag (19. März) angekündigt hat, muss der Fall neu gejudget werden.
Im Februar 2020 verurteilte das Landgericht in Cleve den Kosovo-Konfrontation H. (24), mit dem Leben im Gefängnis zur Teilnahme an <x0... Aber der Fahrer, der den Tod eines Verkehrsteilnehmers verursacht hatte, der nicht an dem Rennen beteiligt war, hatte das Recht auf Beschwerde ausgeübt.
Der zweite Angeklagte, als Teilnehmer des Rennens, wurde zu drei Jahren und neun Monaten verurteilt. Auch er hatte Beschwerden eingereicht, aber sein Satz wurde vom Bundesgericht bestätigt.
Nach Angaben des Gerichts, H., 22, zum Zeitpunkt des Verbrechens, fuhr er sein 600 Pferdekraftwagen, 167 Meilen pro Stunde durch einen Wohngebiet, nach Moers, wo er 50 Meilen pro Stunde erlaubt ist.
Als sie die Abwesenheit von Sema S. (43) mit ihrem kleinen Auto von einer Sekundärstraße fuhr, trat der Crash auf, die lbinfo Aufzeichnungen. Was drei Tage später, laut Gericht, starb sie aufgrund des Absturzes an Hirnschäden. Der Angeklagte hatte nicht die Frau mit schweren Verletzungen in der Szene des Unfalls betreut, sondern hatte sich gelassen.
Der Oberste Gerichtshof hat auf eine Erklärung des Angeklagten hingewiesen, dass er das Auto auf einer Straße, in der die Aussicht ausreichend war, fuhr, und deshalb war er zuversichtlich, dass es keinen Unfall geben würde.
Nach Angaben des Bundesgerichts hatte Lands niedrigstes Gericht in Cleveland wegen seiner Entscheidung die Aussage des Angeklagten abgelehnt.











