EU: Menschen mit Down-Syndrom in Kosovo fehlen institutionelle Betreuung

Das Amt der Europäischen Union im Kosovo für den Welttag des Down-Syndroms hat das Engagement für eine umfassende Gesellschaft erneut bestätigt. Von der Europäischen Union über einen Tweet wurde betont, dass Menschen mit Down-Syndrom im Kosovo vor Vorurteilen und mangelnder institutioneller Betreuung, wie Zugang zu Schule und Arbeit, stehen. Die EU erzählte ihnen [...]
Das Amt der Europäischen Union im Kosovo für den Welttag des Down-Syndroms hat das Engagement für eine umfassende Gesellschaft erneut bestätigt.
Von der Europäischen Union über einen Tweet wurde betont, dass Menschen mit Down-Syndrom im Kosovo vor Vorurteilen und mangelnder institutioneller Betreuung, wie Zugang zu Schule und Arbeit, stehen.
Die EU sagte ihnen, dass die gleiche umfassende, gleichberechtigte und nachhaltige Lösung in Kosovo erforderlich ist.
“Während der Markierung des Down-Syndrom-Tags bekräftigt das EU-Büro in Kosovo das Engagement für die integrative Gesellschaft. Menschen mit/oder Down-Syndrom Vorurteile, fehlende institutionelle Betreuung, Zugang zur Schule und Arbeit, vor allem während der COVID-19. Sie benötigen umfassende, gleiche und nachhaltige Lösungen in Kosovo”.
Im Gegensatz zu Statistiken gibt es in Kosovo über 930 Menschen mit Down Syndrome, von denen 300 im KWen Syndrom Kosovo tätig sind.
Ansonsten haben Menschen mit Down-Syndrom 47 Chromosomen statt 46. Sie haben ein zusätzliches Chromosom 21 und sind auch als Trisomy 21 bekannt. Seit 2006 ist der 21. März als International Day of Persons mit Down Syndrom gekennzeichnet.












